Unternehmens­portrait

ZÜBLIN Timber GmbH

Holzindustrie/-verarbeitung

Baugewerbe/Handwerk

Größenklasse C

1 Teilnahme

Holzbau braucht Mitdenker

Hohe interne Transparenz, eine hochwertige duale Ausbildung, eine Weiterbildungsakademie der Muttergesellschaft, enger Kontakt zu Forschungseinrichtungen und Hochschulen – die ZÜBLIN Timber GmbH tut viel dafür, Holzbau für Nachwuchskräfte attraktiv zu machen. Ihr Innovationsklima ist durch Freiräume gekennzeichnet: Die Mitarbeiter werden zu Unternehmern im Unternehmen. Zusätzlich bewirken systematische Prozesse, dass gute Ideen auch realisiert werden.

Dieser Mittelständler überlässt es nicht dem Zufall, seine Mitarbeiter in Sachen Digitalisierung auf den neuesten Stand zu bringen. In der Konzernakademie, aber auch in Gesprächen mit externen Spezialisten und Beratern werden die Beschäftigten in Sachen Innovation regelmäßig fit gemacht. Doch all das würde nichts bringen, wäre nicht auch Motivation ihrerseits vorhanden. Die entsteht durch Freiräume – und dadurch, dass diejenigen, die auf ein Problem aufmerksam machen und einen Lösungsvorschlag einbringen, in der Regel auch die Zeit dafür bekommen, diese Lösung zu konzipieren und sie dann auch zu realisieren.

Unterstützung von oben

„Natürlich geht es dabei nicht einfach um irgendwelche Ideen, sondern um Anregungen mit direktem Bezug zu unserem Kerngeschäft. Oftmals treten Probleme immer wieder an einem bestimmten Punkt auf. Um solche strukturellen Probleme zu lösen, ist der Praxisbezug ganz wesentlich“, sagt der Geschäftsführer Christian Scholz. Deshalb werden die Mitarbeiter bei der Bearbeitung dieser Schwierigkeiten in unterschiedlichster Art und Weise unterstützt. Teilweise mündet das dann auch in Patenten oder im Gebrauchsmusterschutz.

Konstruktiv Feedback geben

Das Ideenmanagement bei ZÜBLIN Timber ist zweigleisig aufgebaut: Zum einen gibt es das Lean Management, mit dessen Hilfe konsequent Verschwendung reduziert und Potenziale für operative Verbesserungen aufgespürt werden. Zum anderen können alle Mitarbeiter Vorschläge einbringen und über ein internes Informationstool auch Kollegen aus anderen Abteilungen entweder positives Feedback oder aber Hinweise auf Missstände geben. Wichtig ist dabei: Die Reaktion auf diese Hinweise und Vorschläge wird später dokumentiert. „Wir wollen sicher sein, dass die Dinge nicht ins Leere laufen“, betont der Geschäftsführer. Denn nur Mitarbeiter, die Ideen einbringen und bei deren Realisierung mitziehen, bringen ein Unternehmen nach vorn. Innovativer Holzbau braucht eben keine Holzköpfe, sondern Mitdenker.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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