Unternehmens­portrait

Ziegler+Schenk GmbH & Co. KG

Anlagen-/Maschinenbau

Größenklasse B

1 Teilnahme

Experten für Automatisierung

Was fordert der Markt, wo gibt es Chancen? Diese Fragen stellt sich Christian Jaissle, der Geschäftsführer der Ziegler+Schenk GmbH & Co. KG, jeden Tag. Er kümmert sich persönlich um die wichtigsten Innovationsthemen. Das kann die Anschaffung einer neuen Maschine sein, die schnelleres Agieren in der Lohnfertigung ermöglicht, oder ein neues ERP-System. Aber auch der Bau von verbesserten Prüf- und Selektieranlagen für E-Auto-Batterien oder von Kameraprüfständen für das autonome Fahren machen den Erfolg des Unternehmens aus.

Innovation geht bei Ziegler+Schenk weitgehend vom Top-Management aus, also von Christian Jaissle und der obersten Führungsebene. Die Geschäftsführung dieses Maschinenbauers und Lohnfertigers setzt dabei zum einen auf interne Prozessinnovationen wie neue Fabriksoftware oder neue Produktionshallen und Maschinen, durch die die Lohnfertigung flexibler wird. Zum anderen legt sie Wert darauf, im Sondermaschinenbau, dem eigentlichen Wachstumsfeld des Unternehmens, mit neuartigen Entwicklungen zu punkten. So werden hier Konzepte entwickelt, die Kunden anderswo nicht finden.

Schnell und flexibel

Christian Jaissle ist überzeugt davon, dass viele Produktionsunternehmen nach der Coronakrise Kosten reduzieren müssen und daher verstärkt auf automatisierte Anlagen setzen werden. „Und genau da kommen wir ins Spiel, denn mit unserer Innovationskraft können wir den Automatisierungsanforderungen aus verschiedensten Branchen gerecht werden“, erläutert Jaissle, dessen Team unter anderem an Automatisierungskonzepten für die Landmaschinenindustrie arbeitet. Wie schnell und flexibel das Unternehmen reagiert, zeigte sich während der Coronakrise: Die Entwicklungsabteilung von Ziegler+Schenk benötigte nur wenige Wochen, um eine automatisierte Fertigungsanlage zur Konfektionierung von Mund-Nasen-Schutzmasken anbieten zu können.

Autonomes Fahren sicherer machen

Ein besonderer Kompetenzbereich dieses Unternehmens mit 80 Beschäftigten sind Prüfanlagen und Prüfstände. Zum Portfolio gehören Prüf- und Selektieranlagen für E-Auto-Batterien, die bei der Qualitätskontrolle eingesetzt werden, sowie Prüftische, die über eine Rüttelfunktion verfügen und es ermöglichen, die gesamte Lebensdauer einer Batterie zu simulieren. Derzeit arbeitet man an Kameraprüfständen, die Reflektionstests ermöglichen und so das autonome Fahren sicherer machen. Bei deren Entwicklung lassen sich Synergien nutzen, denn umfassende Kompetenz bei optischen Prüfvorrichtungen gehört im modernen Sondermaschinenbau ohnehin längst dazu.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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