Unternehmens­portrait

Winkler Technik GmbH

2024

Baugewerbe/Handwerk

Hausbau Kälte/Klima/Sanitär/Heizung

Größenklasse A

3 Auszeichnungen

Erfolg ist Teamsache

Vor 120 Jahren gründete Adolf Winkler einen Schlossereibetrieb in Berlin. In den 1960er-Jahren legte sein Sohn Alfred mit einem neuartigen Kunststoffrohr als einer der ersten Heizungsbauer in Deutschland den Grundstein für die moderne Fußbodenheizung. Heute ist die Winkler Technik GmbH eine der international führenden Firmen für Befestigungssysteme zur Flächentemperierung von Gebäuden, Hallen, Stadien, Einfahrten und Flughafenlandebahnen. Das Top-Management legt großen Wert auf ein lebendiges Innovationsklima.

Alexander Winkler und seine Frau Veronika Winkler führen das Unternehmen mittlerweile in der vierten Generation. Die Beschäftigten der Winkler Technik GmbH entwickeln und vertreiben die Produkte weltweit. „Aufgrund unserer Größe haben wir sehr kurze Wege. Jeder kann direkt mit seinen Ideen zu uns kommen“, erklärt Alexander Winkler. Regelmäßig führen er und seine Frau Gespräche mit den Abteilungen. Und in manchen Meetings geht es ausschließlich um Innovationen.

Pokal für beste Ideen

„Wir legen Wert darauf, dass alle ihre Vorschläge einbringen, auch die ruhigeren Kollegen“, betont Winkler. „Erfolg ist schließlich Teamsache.“ Die Belegschaft besteht aus einer bunten Mischung, unter anderem aus Ingenieuren, Betriebswirten, Kaufleuten und auch einem ehemaligen Pastor. Sie befruchten sich gegenseitig mit ihren Einfällen, Fachblindheit ist solch einem gemischten Team fremd. „Im Grunde kann ich Leute mit jedem Hintergrund einstellen, solange sie sich für die Branche interessieren“, erzählt der Geschäftsführer. Mithilfe verschiedener Videos zu den internen Abläufen erfolgt ein Teil der fachlichen Einarbeitung virtuell. Hat jemand eine ungewöhnliche Idee zur Verbesserung eines Produkts, die er weiterverfolgen will, gewährt die Geschäftsleitung gern den Freiraum, diesen Gedanken weiterzuspinnen. Und am Ende eines jeden Jahres wird dem „Ideenfuchs des Jahres“ ein Pokal verliehen.

Recyceltes Material

Viele Weiterentwicklungen beruhen auf Nachfragen von Kunden, die bestimmte Anforderungen für ihre Heizsysteme haben. Für passende Lösungen arbeitet das Unternehmen eng mit seinen produzierenden Partnern und den Materialherstellern zusammen. Auch der Kunde wird früh ins Boot geholt. Das Thema Umweltschutz steht dabei schon lange im Fokus: Für diverse Produkte wird seit 50 Jahren recyceltes Material verwendet, das bei der Fertigung von Fensterprofilen anfällt. „Aktuell laufen interessante Tests mit Gras als Zumischung, um noch ökologischer zu sein“, verrät Veronika Winkler.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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