Unternehmens­portrait

Wiha Werkzeuge GmbH

Formen-/Werkzeugbau

Baugewerbe/Handwerk

Größenklasse C

3 Teilnahmen

Wenn Begeisterung ansteckt

Die Lust auf kreative Lösungsfindungen durchzieht das Top-Management der Wiha Werkzeuge GmbH spürbar. Wo sich Ehrgeiz mit Leidenschaft und vertrauensvollem Miteinander verbindet, läuft der Innovationsmotor rund. Dieser kraftvolle Antrieb und die konsequente Ausrichtung auf Innovation zeigen ihre Wirkung über alle Hierarchien hinweg. So konnten die internen Prozesse verkürzt und die Geschwindigkeit, mit der auf Anwenderbedürfnisse reagiert wird, erhöht werden.

„Wir halten uns nicht raus, ganz im Gegenteil: Wir sind in alle Innovationsprozesse involviert“, erklärt Wilhelm Hahn, geschäftsführender Gesellschafter in der dritten Generation des Familienunternehmens. „Bei allen Mitgliedern der Geschäftsleitung herrscht das Prinzip der offenen Tür. Damit senkt jeder in seinem Team die Hemmschwelle, über neue Ideen nachzudenken und sie zu diskutieren.“ Gerade am Anfang eines solchen Prozesses ist oft noch nicht klar, was am Ende dabei herauskommt. Klare Prozessstrukturen bieten die Rahmenbedingungen für umfangreiche Innovationsprozesse, und für die kleineren gibt es genügend Spielräume in jeder Prozessphase.

Wertebasierte Innovationsstrategie

Offenheit, Transparenz und Wertschätzung sind bei diesem Werkzeughersteller die Grundlagen der strategischen Ausrichtung auf Innovation. So hat das Top-Management auch die Weichen dafür gestellt, dass alle Mitarbeiter über virtuelle Treffen regelmäßig informiert und eingebunden werden. Ein quartalsmäßig stattfindender „Marktplatz“ dient als zusätzliche Informationsmöglichkeit für die Belegschaft. Umgekehrt fließen neue Ideen von der Basis über die vorgesetzten „Kümmerer“ bis ins Top-Management. Und sie werden entlohnt: Je bedeutender und pfiffiger die Idee, umso höher die Gratifikation. Am Ende erzählen Erfolgsstorys in der Mitarbeiterzeitung und im Intranet-Blog, was aus den Ideen geworden ist.

Gut durchdachte Prozesse

Immer wieder hat das Führungsteam in den vergangenen Jahren Prozesse, Gruppen und ganze Abteilungen neu organisiert und umstrukturiert. So ist eine Mitarbeiterin eigens für die Koordination des internen Ideenmanagements verantwortlich und „Schirmherrin“ dieses Prozesses. Extra gebildete Inno-Teams mit Spezialisten aus dem jeweiligen Fachbereich stoßen eine schnelle Realisierung der besten Ideen an. Vor allem bei der Produktentwicklung konnte man so die Zeit von der Idee bis zur Marktreife erheblich verkürzen. Woher kommt das Engagement, das alle aufbringen? „Wir Geschäftsführer haben alle unser ‚Steckenpferd‘ in unserem jeweiligen Geschäftsbereich“, erklärt Wilhelm Hahn. „Und unsere Begeisterung wirkt vermutlich einfach ansteckend.“

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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