Unternehmens­portrait

Wiethe Content GmbH

2024

Internet/Multimedia/E-Commerce

Bildverarbeitung Kommunikation/Marketing/Medien Mode/Textilien

Größenklasse B

4 Auszeichnungen

v. l. n. r.: Ina Seyer (Fotografin), Pierre Wilm (Head of Logistic)

Kreativ und innovativ

Auf 11.000 Quadratmetern entstehen in 50 Fotoboxen und 6 Studios jedes Jahr 4 Millionen Bilder von 500.000 Artikeln. Damit ist die Wiethe Content GmbH mit Sitz in Georgsmarienhütte bei Osnabrück der größte Content-Produktions-Dienstleister in Europa. Knapp 200 Beschäftigte setzen die Lifestyle- und Konsumgüterprodukte ihrer Kunden mit Filmen, Fotos oder computergeneriert in Szene. Für neue Ideen holen sich die Kreativen regelmäßig Input von außen, und am Innovationsprozess sind viele Abteilungen beteiligt.

Hat jemand eine Idee, wird sie direkt breit diskutiert: Projektmanager, Fotografen, Produzenten und andere, die die Veränderung betrifft, diskutieren am Round Table ihres Fotostudios, das in Bremen angesiedelt ist. So kann jeder gleich am Anfang seine Sichtweise einbringen und weitere Details beisteuern. Bevor man die Idee bis zur Serienreife weiterverfolgt, müssen natürlich der Bedarf analysiert und die Kosten eruiert werden. „Schließlich nützt es nichts, eine Idee weiterzuentwickeln, die keiner haben will oder die für den Markt zu teuer ist“, erklärt der Geschäftsführer Markus Wiethe.

KI und CGI im Trend

In der Kreativbranche ist es besonders wichtig, stets die neuesten Trends zu kennen. Damit sie sich eingehend informieren können, erhalten einige Mitarbeiter die Gelegenheit, zur weltgrößten Technikmesse in Las Vegas zu reisen. Andere beobachten Start-ups und ihre technischen Entwicklungen, zum Beispiel kooperiert Wiethe Content aktuell mit einem Start-up, dass Weiterbildungen zu künstlicher Intelligenz anbietet. Mehrere Mitarbeiter aus der Contentproduktion haben sich bereits zum „Master Business with Artificial Intelligence“ schulen lassen, denn künstliche Intelligenz ist ein wichtiger Zukunftstrend für die Branche. So werden gewisse Routineaufgaben im Haus schon durch einen KI-unterstützten Workflow automatisiert, was wiederum die Effizienz optimiert. Für das Thema CGI, also computeranimierte Bilder, ging das Unternehmen außerdem eine Forschungskooperation mit dem Fraunhofer-Institut ein.

Netzwerke pflegen

Auch Kunden werden in die Innovationsprozesse eingebunden. Nicht selten haben die Kreativen engen Kontakt mit der Entwicklungsabteilung der Kundenfirmen, sodass man gemeinsam schon früh über passenden Content für neue Produkte nachdenken kann. „Wir steuern zudem zusammen mit unseren vier wichtigsten Kunden ein Gremium, das sich auf den Erfahrungsaustausch zu Innovationsthemen und -projekten fokussiert“, berichtet Markus Wiethe. Für den Fall, dass dabei Bildszenarien getestet werden müssen, stehen eigene Flächen im Unternehmen bereit. So helfen passende Netzwerke in jeder Lebenslage.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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