Unternehmens­portrait

Wessendorf Systembeschichtungen GmbH

Baugewerbe/Handwerk

Oberflächentechnik

Größenklasse A

2 Teilnahmen

Die Ideen hinter der Fassade

Ehrliches Handwerk und mutige Innovationen können perfekt harmonieren. Das beweist die Wessendorf Systembeschichtungen GmbH schon seit vier Generationen. Mit bestens eingespielten Prozessen und einem innovationsfördernden Geschäftsführer hat sich das Familienunternehmen vom kleinen Handwerksbetrieb zum erfolgreichen Systemanbieter für Fassaden- und Bodensysteme sowie Oberflächentechnik aufgeschwungen. Und seit der Coronapandemie wird die Digitalisierung noch entschlossener als schon zuvor vorangetrieben.

Franz Wessendorf liebt anspruchsvolles Handwerk. In seinem Familienunternehmen wird bereits seit mehr als 140 Jahren eine einmalige Handwerkstradition gepflegt. Und trotzdem setzt er konsequent auf Innovation. „Bei Innovationen geht es uns nicht um Prestige. Vielmehr geht es uns um das solide Versprechen, Produkte und Prozesse im Sinne von Kundenbedürfnissen und Marktanforderungen stetig zu verbessern“, erklärt er.

Wiederholbare Handwerkskunst

Genau dieses Versprechen erfüllt der Mittelständler mit seinen innovativen und bewährten Prozessen Tag für Tag: Im Rahmen von drei modularen Produktlinien entwickeln die Mitarbeiter Fassaden und Böden für das Baugewerbe, aber auch Oberflächenbeschichtungen für die Automotivebranche – und zwar nach einem System, das anspruchsvolle Handwerkskunst beliebig wiederholbar macht. „Jede Fassade, jeder Boden und jede Oberflächenbeschichtung entsteht bei uns im perfekten Zusammenspiel modularer Systembausteine. Unsere Auftraggeber bekommen bei uns immer eine fertige Leistung aus einer Hand, die optimal auf ihre individuellen Anforderungen abgestimmt ist“, erläutert der geschäftsführende Gesellschafter Franz Wessendorf.

Digitalisierung konsequent ausbauen

Zuletzt investierte das Unternehmen auch erheblich in die Digitalisierung: Die verschiedenen Bereiche im Haus sind digital vernetzt, und Cloudanwendungen sind zu einem festen Bestandteil der digitalen Ausrichtung geworden. „Zwei Mitarbeiter beschäftigen sich intensiv mit den Chancen und Herausforderungen des digitalen Wandels“, betont Wessendorf. Davon profitierte der Mittelständler vor allem in der Coronazeit: Die frühzeitige digitale Kommunikation mit Kunden und Lieferanten federte Störungen in der Lieferkette ab. Diesen Weg will der Geschäftsführer in Zukunft weitergehen: „Gerade die Krise hat uns gezeigt, dass wir die Digitalisierung konsequent weitertreiben müssen.“ Zum Wohle der Kunden, der Lieferanten und vor allem der Mitarbeiter, die so optimal mit allen notwendigen Informationen für kommende Herausforderungen ausgestattet sind.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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