Unternehmens­portrait

WES Gruppe

Erneuerbare Energien

Größenklasse A

1 Teilnahme

Mit Herzblut dabei

So ehrlich ist nicht jeder Chef! Als die WES Gruppe, die sich auf Projektplanung und Betriebsführung auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien konzentriert, ein genossenschaftliches Mehrgenerationen-Wohnprojekt ins Visier nahm, hatte er selbst, so gibt der Geschäftsführer Klaus Ludolf Ibs zu, von dieser Thematik überhaupt keine Ahnung. Dennoch wurde die „Grüne Insel“ ein echtes Leuchtturmprojekt. Das Erfolgsrezept: Jeder im Team hat mitgezogen, das Innovationsklima stimmt.

Neuartiges, generationenübergreifendes Leben auf dem Land, in einer Siedlung, die nicht Miethaien, sondern ihren Bewohnern gehört – und die zudem ökologisch vorbildlich ausgerichtet ist. Das ist die Idee hinter dem Projekt „Grüne Insel“, einer genossenschaftlichen Wohnanlage mit 39 Wohneinheiten in St. Michaelisdonn. „Bevor wir das Projekt starteten, haben wir uns gemeinsam ein halbes Jahr lang schlau gemacht“, erklärt Klaus Ludolf Ibs, der noch heute begeistert davon ist, wie enthusiastisch sein Team mitgezogen hat: „Jeder hat dafür gebrannt und die Sache wirklich mit Herzblut verfolgt. Wir hatten eine Vision davon, wie das werden soll – und diese Vision haben wir gemeinsam mit Leben erfüllt.“

Gemeinsam gestalten

Ein gemeinschaftliches Ziel haben auch die Bewohner der „Grünen Insel“: Sie wollen nicht nur gemeinsam wohnen, sie wollen auch ihr Leben gemeinsam gestalten. Die Voraussetzungen dafür hat die WES Gruppe mit einem Gemeinschaftsgarten, einem Gewächshaus für alle und einer Gemeinschaftsküche geschaffen. Versammlungs- und Veranstaltungszimmer sind ebenso integriert wie Übernachtungsräume für Gäste. Der Wunsch, eine besondere Gemeinschaft zu bilden, prägt auch das Betriebsklima der WES Gruppe: Jeder Mitarbeiter sucht und findet seinen Arbeitsplatz und sein Einsatzgebiet selbst.

Unendliches Potenzial

Das Potenzial eines jeden Menschen, davon ist Klaus Ludolf Ibs überzeugt, ist im Grunde unendlich: „Dieses Potenzial zu entzünden, das geht nur, wenn man jedem Einzelnen die Möglichkeit gibt, sich dort zu positionieren, wo er sich am ehesten wiederfindet.“ Wer introvertiert ist, wird im Vertrieb nicht glücklich; wer gerne mit Menschen zu tun hat, dem wird es in der Buchhaltung schnell langweilig. Die Details des Arbeitsumfelds werden deshalb bei jedem Projekt neu definiert. So gelingt es dem Mittelständler, immer wieder Neues anzustoßen und zu realisieren – etwa einen genossenschaftlichen Bürgerwindpark mit 500 Beteiligten. Auch dies ist ein innovatives Vorhaben, das als Vision begonnen hat und nun mit Herzblut verwirklicht wird.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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