Unternehmens­portrait

VollherbstDruck GmbH

Druck/Papier/Verpackung

Größenklasse B

1 Teilnahme

Spaß an Neuem

Ein Generationenwechsel bedeutet immer auch einen Kulturwechsel: Seit Matthias Vollherbst 2014 in die Familiendruckerei VollherbstDruck GmbH mit eingestiegen ist, hat sich viel geändert. Das gilt vor allem für die Unternehmenskultur. Denn ihm und seinem Team ist es gelungen, Emotion in Energie zu verwandeln. Und so stimmt dank dieses innovationsorientierten Top-Managements nun auch das Innovationsklima – ein „Das funktioniert doch sowieso nicht“ ist einem „Lasst uns das gemeinsam besser machen“ gewichen.

Endingen am Kaiserstuhl ist alles andere als eine Metropole. Die sonnige Weinbauregion, in der das Unternehmen seinen Sitz hat, ist eher ländlich geprägt. Es geht bodenständig zu. Werden Missstände identifiziert, kann es auch schnell mal emotional werden. Die Menschen hier sagen ihre Meinung, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Sie erwarten, dass sie auch gehört werden. Nimmt man sie ernst, entsteht daraus neue Dynamik und neuer Schwung.

Alle Ideen werden ernst genommen

„Unsere Aufgabe in den letzten Jahren war es, Beanstandungen und Verbesserungsvorschläge aus der Belegschaft maximal ernst zu nehmen und mit unserer Reaktion darauf das Vertrauen der Belegschaft zu gewinnen“, berichtet Matthias Vollherbst. Da keine Idee unter den Tisch fällt und die besten Vorschläge durch einen neu geschaffenen Innovationspreis prämiert und gewürdigt werden, hat sich im Unternehmen Aufbruchstimmung breit gemacht. „Inzwischen ist hier ein Klima entstanden, in dem es den Mitarbeitern Freude bereitet, Vorschläge zu machen und sich an der Entwicklung des Unternehmens zu beteiligen“, erklärt Matthias Vollherbst.

Erfolgreicher Kulturwandel

Die Verbindung von Tradition und Innovation ist dem neuen Managementteam rund um den Geschäftsführer Matthias Vollherbst nicht nur bei der Firmenkultur gelungen, sie zeigt sich auch im Produktportfolio: Um hochwertige Weine authentisch präsentieren zu können, hat man sich ein Beispiel an der Craft-Gin-Bewegung genommen. „Dort werden Früchte oder Kräuter ins Getränk gegeben; wir mischen Vulkanerde, Blütenstaub oder auch Bronze in die Lackierung unserer Etiketten“, erläutert Vollherbst. Diese „Craft Label“-Idee wurde vom Markt hervorragend angenommen, zudem brachte sie frischen Schwung ins Unternehmen. „Es hat unglaublich Spaß gemacht, gemeinsam herumzuprobieren und zu testen“, verrät der Geschäftsführer. Emotionen gibt es heute immer noch in Endingen, aber sie werden transformiert in ein positives, gemeinsames Anpacken. Schöner und erfolgreicher kann ein Kulturwandel gar nicht sein.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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