Unternehmens­portrait

Visteon Electronics Germany GmbH

2024

Autozulieferer/Fahrzeugbau

Elektromobilität

Größenklasse B

1 Auszeichnung

Durch Zuhören neue Ideen generieren

Displays, die dahinterliegende Software, Batteriemanagementsysteme für E-Fahrzeuge: Die amerikanische Visteon Corporation entwickelt und produziert alles rund um die Cockpit-Elektronik von Automobilen. Die Visteon Electronics Germany GmbH ist in Deutschland für den Vertrieb und das Projektmanagement mit den hier ansässigen OEMs zuständig. Das hiesige Top-Management ist in die Innovationsprozesse des internationalen Konzerns eng eingebunden und kann dank der Nähe zum Kunden viele Ideen einbringen.

Die Firma hat etwa 160 Beschäftigte in Deutschland. Dr. Markus Gauer ist der Geschäftsführer und kommt ursprünglich aus der Luft- und Raumfahrtbranche, bevor er zu Visteon wechselte. Genau wie er kommen auch andere Beschäftigte aus verschiedenen Technologiebereichen. „Die unterschiedlichen Perspektiven bringen neue Ansätze in die Entwicklung mit unseren Kunden und in unsere finalen Produkte für die Automotivebranche“, sagt Gauer überzeugt. Die Teams in Deutschland sind das Bindeglied zwischen den Kunden und den Produktlinien des Mittelständlers, die weltweit verteilt sind.

Enge Beziehungen zu den Kunden

Potenzielle Änderungen werden im Rahmen eines internationalen Change-Management-Boards im Vorfeld besprochen, des Gremiums, das über Ideen und Änderungsvorschläge der Mitarbeiter entscheidet. Je nach Umfang und Aufwand der Änderung durchlaufen potenzielle Neuerungen weitere Kontrollgremien, bis sie realisiert werden. „Das Board trifft sich zweimal pro Woche, sodass die Kommunikation eng getaktet ist und wir schnell handeln können“, berichtet der Geschäftsführer. Das Innovationsklima bei Visteon bewertet er sehr positiv: Jeder kann seine Ideen einbringen, um das Unternehmen voranzubringen, sei es im Zusammenhang mit Produkten oder mit der Optimierung von Prozessen. „Durch unsere engen Kontakte zu den Kunden kennen wir ihre Bedürfnisse. Wir hören ihnen gut zu und wissen daher, wo ihre Schmerzpunkte liegen und können dementsprechend passende Lösungen anbieten“, betont Dr. Gauer.

Trainingstools im Intranet

Um immer über das eigene Portfolio informiert zu sein und beim Kunden zeigen zu können, was möglich ist, nehmen die Vertriebsmitarbeiter an regelmäßigen Produktschulungen teil. Im Intranet gibt es zudem viele Trainingstools zum Selbstlernen. Außerdem finden in Deutschland und an den verschiedenen Entwicklungsstandorten interdisziplinäre Workshops statt, in denen neue Innovationsideen generiert werden. Ein großes Thema ist Digitalisierung und KI. Beides wird künftig in immer mehr Produkte und Prozesse integriert sein. Auch für die sich verändernden Verbrauchergewohnheiten haben die Cockpit-Experten schon Ideen.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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