Unternehmens­portrait

VauQuadrat GmbH

Anlagen-/Maschinenbau

Elektronik/Elektrotechnik Metallherstellung/-verarbeitung

Größenklasse A

1 Teilnahme

Technologieführerschaft made in Germany

Wenn es in der Industrie und im Handwerk um das Lösen metallischer Verbindungen geht, ist die Tiefeninduktion ein ebenso schonendes wie effizientes Verfahren. Die VauQuadrat GmbH, gegründet als Ingenieurbüro für Mess- und Umwelttechnik, ist bislang weltweit der einzige Anbieter, der entsprechende Geräte entwickelt und herstellt. Treiber dieses Innovationserfolgs ist das Top-Management, das im Unternehmen ein produktives Innovationsklima schafft.

Da der Gründer und Geschäftsführer Thomas Vauderwange als Ingenieur aktiv in alle Innovationsprojekte eingebunden ist, zeichnen sich diese durch eine ganz besondere Dynamik aus. Neue Projektideen bewertet er zusammen mit drei weiteren Ingenieuren. Von den eingebrachten Vorschlägen sind in der Regel 50 % machbar und lassen sich meist in wenigen Wochen realisieren. „Das Budget für Innovationen ist bei uns quasi grenzenlos und im Bedarfsfall sofort verfügbar“, sagt der Geschäftsführer.

Führende Technologie

Da vergleichbare Geräte für die Tiefeninduktion derzeit nicht im Handel sind, ist die Nachfrage entsprechend groß. Anwendungsfelder sind das thermische Richten in Schweißprozessen, das Enthärten thermischer Schnittkanten, aber auch die fachgerechte Demontage in Werkstätten – sei es zum Auflösen von Korrosion, Gewindekleber oder Presspassungen. Bis 2019 importierte der Betrieb die Basisgeräte für seine Innovationen aus Schweden. Als der dortige Hersteller dann sein Angebot einstellte, begann man, die Geräte nach eigenen Designs zu realisieren und ausschließlich in der Region zu bauen: eine Strategie, die sich sehr gut auszahlt.

Motivation und Dynamik

Das Top-Management ist für jeden Mitarbeiter direkt ansprechbar. Neue Produktideen, Erfordernisse am eigenen Arbeitsplatz und benötigte Werkzeuge oder Abläufe lassen sich schnell und unkompliziert thematisieren. Da die Realisierungsquote in allen Fällen hoch und die Wartezeiten kurz sind, nutzen die Mitarbeiter dieses Angebot gern und oft. Auch Freiräume für Innovationsprojekte sind problemlos in das Tagesgeschäft integrierbar, sodass kreative Ideen sich zeitnah weiterverfolgen lassen. Neue Vorschläge aus der Belegschaft sind jederzeit willkommen. Ideengeber für Innovationen nennt man im Betrieb beim Namen, auch das schafft ein hohes Maß an Motivation und Dynamik. „Wir haben mehr gute Ideen, als wir verwirklichen können – und damit jede Menge Zukunftspotenzial“, lautet die begeisterte Zwischenbilanz von Thomas Vauderwange.

Jetzt last minute anmelden!

Die Anmeldefrist ist abgelaufen.

Sichern Sie sich noch last minute einen Startplatz!

Jetzt teilnehmen!

Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

E  riedl-strasser@compamedia.de
T  07551 94986-44