Unternehmens­portrait

Variotech GmbH

Chemie/Kunststoff

Automatisierungs-/Verfahrenstechnik Werkzeugbau

Größenklasse B

4 Teilnahmen

Jede Serie eine neue Herausforderung

Es gibt Firmen, die fertigen Standardprodukte. Und es gibt Firmen, für die ist jeder Auftrag eine neue Herausforderung, weil stets individuelle Voraussetzungen berücksichtigt werden müssen: Die Variotech GmbH produziert Werkstückträger in verschiedenen Größen und für die unterschiedlichsten Anwendungsfelder. Diese Träger werden immer genau an die Ansprüche und die Besonderheiten des jeweiligen Kunden angepasst. Somit ist Innovation hier Teil der tagtäglichen Praxis.

In modernen Produktionslinien sind Roboter längst Standard. Doch allen Debatten über künstliche Intelligenz zum Trotz: Roboter sind nicht schlau, sie verrichten genau die Handgriffe, auf die sie programmiert worden sind. Sollen sie ein Werkstück ergreifen, gelingt dies nur, wenn es sich exakt am richtigen Platz befindet. Hier kommen die Werkstückträger der Variotech GmbH ins Spiel, die genau an die Einsatzsituation vor Ort angepasst werden. „Die Maschinenanbieter bauen die Rennstrecke und wir bauen gewissermaßen die dazu passenden Rennwagen“, erläutert der Geschäftsführer Benedikt Fleig. Damit der Rennwagen zu 100 % zur Strecke passt, überprüft man ihn vorab häufig mittels Prototypen aus dem 3-D-Drucker.

Werkstückträger mit vielen Möglichkeiten

Manchmal werden „Rennwagen“ gefordert, die gleichzeitig als eierlegende Wollmilchsau dienen sollen. Auch vor solchen Aufgaben ist diesen Spezialisten nicht bange. So ist es ihnen gelungen, einen Werkstückträger für die Elektronikfertigung zu entwerfen, der mit zwölf verschiedenen und zudem unterschiedlich großen Objekten bestückt werden kann. Die können allesamt so angeliefert werden, dass sie der Greifautomat an der exakt richtigen Stelle aus dem Nest picken kann. Den Auftrag hat Variotech gern angenommen. Schließlich entwirft man hier jedes Jahr mehrere Hundert individuell arrangierte Neuserien, vom Werkstückträger für die Schuhindustrie bis zum Träger für tiefgefrorene Torten.

Zehn Jahre Vorsprung

Besonders kompetent sind die Mitarbeiter bei großen Werkstückträgern für Lasten bis zu drei Tonnen. Auf diesem Gebiet verfügt das Unternehmen über ein eigenes Patent und verzeichnet immenses Wachstum. „Hier sind wir stark und haben einen Know-how-Vorsprung von etwa zehn Jahren“, erläutert Benedikt Fleig. Ebenfalls stark: Sämtliche Werkstückträger sind voll recycelbar und bestehen auf Kundenwunsch aus Recyclingmaterial. Erste Werkstückträger werden mittlerweile sogar CO2-frei hergestellt. Das ist nicht nur innovativ, es schont auch die Umwelt.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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