Unternehmens­portrait

V-Bank AG

Finanzen/Versicherung

Größenklasse B

1 Teilnahme

Aufs Engste miteinander verknüpft

Wenn die Initiatoren der V-Bank AG, die 2008 gegründet wurde, geahnt hätten, dass ihr Gründungsjahr von einer gewaltigen Finanzkrise überschattet sein würde, hätten sie ihr Unternehmen vielleicht nie an den Start gebracht. Im Nachhinein stellte sich diese Krise für die Bank als Glücksfall dar, denn sie zeigte: Groß ist nicht immer besser. Der Finanzdienstleister, der bei TOP 100 in den Kategorien „Innovative Prozesse und Organisation“ und „Außenorientierung“ überzeugt, kooperiert inzwischen eng mit mehr als 400 unabhängigen Vermögensverwaltern.

Viele dieser unabhängigen Vermögensverwalter konnten nach der Finanzkrise einen enormen Kundenzustrom verzeichnen, denn immer mehr vermögende Anleger misstrauten den traditionellen Banken. Die V-Bank AG hat ihr Geschäftsmodell auf diese Vermögensverwalter ausgerichtet und es gemeinsam mit ihnen entwickelt. „Unser Konzept ist, dass ein unabhängiger Vermögensverwalter das Vermögen seiner Kunden verwaltet, und wir machen die Abwicklung – vor allem die Depotverwaltung und das Transaktionsgeschäft“, erklärt der Vorstand Stefan Lettmeier.

Impulse aus dem Kundenbeirat

Viele Vermögensverwalter waren früher selbst bei einer Bank beschäftigt und waren es leid, vorgegebene Produkte verkaufen zu müssen. „Wir hingegen lassen den Vermögensverwaltern ihre Unabhängigkeit. Sie können aus dem kompletten Anlageuniversum auswählen“, sagt Lettmeier. Einige der Vermögensverwalter, mit denen die V-Bank zusammenarbeitet, bilden einen Kundenbeirat und geben der Bank so Impulse für Innovationen. Um die Herausforderungen der Branche zu verstehen, finanziert die V-Bank zudem Forschungsprojekte des „Instituts für Vermögensverwaltung“, das zur Technischen Hochschule Aschaffenburg gehört.

Digitaler Marktplatz

Die Bedürfnisse der Kunden zu verstehen ist ein Teil des Erfolgsgeheimnisses dieses Finanzdienstleisters. Ebenso wichtig ist es, einfache Prozesse aufzusetzen und die eigene IT mit ihren Schnittstellen an den Kundenanforderungen auszurichten. Deshalb begann man vor zwei Jahren damit, IT-Leistungen nicht mehr zuzukaufen, sondern eine eigene IT-Abteilung aufzubauen. Sie entwickelte die digitale Vermögensverwaltung, mit der Bestandskunden effizienter geführt und neue Zielgruppen erschlossen werden können. Zudem kann ein Zuführergeschäft auf digitaler Basis aufgebaut werden. So vertreibt man auf der Plattform v-check.de im Sinne eines B2B4C-Ansatzes Strategieportfolien ab 25.000 € direkt. Eine Innovation, die zeigt: Der Erfolg der unabhängigen Vermögensverwalter und der Erfolg der V-Bank sind aufs Engste miteinander verknüpft.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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