Unternehmens­portrait

Union Instruments GmbH

Mess-/Prüftechnik

Größenklasse A

1 Teilnahme

Hier werden Gase gemessen

Der Energiegehalt und die Analyse von Gasen stehen im Mittelpunkt, wenn die Messgeräte der Union Instruments GmbH zum Einsatz kommen – sei es in der Produktion, der Prozessindustrie oder in Versorgungsnetzen. Das technologiegetriebene Unternehmen zeichnet sich durch eine konsequente Außenorientierung aus und erreicht auch deshalb einen hohen Innovationsgrad. Innovation ist für die beiden Geschäftsführer ein Unternehmensziel. Bis zu 20 % des Umsatzes investieren sie daher jährlich in Innovationsprojekte.

Ein Team aus 13 erfahrenen, teilweise promovierten Entwicklern konzipiert und entwickelt nicht nur flexibel konfigurierbare Einzelgeräte, sondern auch umfangreiche Gesamtsysteme für die Messung von Gasen. Jedes dieser Systeme kombiniert anwenderspezifisch verschiedene Messverfahren. Dabei steht der Mittelständler seinen Kunden über die gesamte Prozesskette hinweg beratend zur Seite. In enger Abstimmung mit ihnen werden die gewünschten Messsysteme geplant, individuell angepasste Geräte entwickelt und produziert und die Inbetriebnahme vor Ort unterstützt.

Starke Netzwerke

Über zahlreiche Verbände und internationale Partnerschaften mit Hochschulen pflegt das Unternehmen eine intensive Außenorientierung, was wiederum der engen Zusammenarbeit mit den Kunden zugutekommt. So ist man im Rahmen einer Kooperation mit der Hochschule Wismar derzeit etwa an einem Forschungsprojekt für eine neuartige Wasserstoffsensorik beteiligt – ein Nachfolgeprojekt von Studien mit den Universitäten in Dortmund und Barcelona. Darüber hinaus fließen Erkenntnisse aus Umfragen und Auftragsstudien zu neuen Themenfeldern sowie jährlich bis zu 15 betreuten Bachelor- und Masterarbeiten in die Innovationsprojekte von Union Instruments ein.

Weiterbildung als Basis für Innovation

Im Zentrum der Innovationsstrategie der Geschäftsführung steht das Ziel, die Produktpalette des Unternehmens kontinuierlich zu erweitern und zu digitalisieren. Zusätzlich zu den hohen Investitionen in Innovationsprojekte stellt sie deshalb ein Budget zur Weiterbildung der Mitarbeiter zur Verfügung. Die stetige Fortbildung der Beschäftigten wird als eine wichtige Voraussetzung dafür gesehen, die Produkte zu optimieren und Innovationen auf den Markt zu bringen – etwa für UV-Messverfahren oder Adsorptionsmessverfahren für Chemikalien. In Hinblick auf die internationale Vermarktung der Innovationen steht bereits ein weiterer Schritt auf der Agenda des Top-Managements: der personelle Ausbau von Marketing und Vertrieb.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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T  07551 94986-44