Unternehmens­portrait

Überörtliche Gemeinschaftspraxis Irene & Andreas Klinkisch Zahnärzte

Dental

Gesundheitswesen

Größenklasse A

1 Teilnahme

Mit Laser und Lachgas

Zuerst waren sie zu dritt – mittlerweile haben sie mehr als 40 Mitarbeiter. Die Überörtliche Gemeinschaftspraxis Irene & Andreas Klinkisch ist eine der am raschesten wachsenden Zahnarztpraxen Deutschlands. Die beiden Praxisinhaber haben sich ganz der schmerzarmen Laserbehandlung verschrieben und gehören zu den ersten Zahnärzten in Deutschland, die hierfür eine umfassende, mehrjährige internationale Masterausbildung an der Laser & Health Academy absolviert haben. Die Grundlage ihres Innovationserfolgs ist eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung.

„Zusammen mit einem Kollegen aus Karlsruhe waren meine Frau und ich die ersten Zahnärzte in Deutschland überhaupt, die eine dreijährige internationale Masterfortbildung im Bereich der Laserzahnmedizin gemacht haben“, erzählt Andreas Klinkisch. Inzwischen setzen die beiden diese Technologie in ihrer Praxis ein, außerdem leiten sie Fortbildungen zu dem Thema und referieren auf Laserkongressen. Innovativ sind die Zahnärzte aber nicht nur bei neuen Behandlungsmethoden, sondern auch bei der Organisation ihrer Praxis: Sie bieten Onlinesprechstunden an, Early-Bird-Termine für die Zeit zwischen 7 und 8 Uhr, Business-Sprechstunden am Abend bis 20 Uhr und sogar Wochenendtermine.

Konsequente Spezialisierung

Ein weiteres Erfolgsrezept ist die konsequente Spezialisierung innerhalb der Gemeinschaftspraxis. Ob Laser- oder Wurzelkanalbehandlung, Zahnchirurgie oder Kinderzahnheilkunde, Parodontosebehandlung oder Funktionsdiagnostik – für jedes Gebiet finden sich im Team die passenden Experten. Irene Klinkisch beispielsweise ist auf Kinder und Jugendliche spezialisiert und tut alles dafür, ihnen einen angstfreien Zahnarztbesuch zu ermöglichen. Auch vor größeren Eingriffen gibt sie oft keine Spritze, sondern zieht eine schonende Teilbetäubung mit Lachgas vor.

Immer am Ball bleiben

In der Praxis, die auch von zahlreichen Patienten aufgesucht wird, die nicht aus der Region Oberfranken kommen, behandelt man mittlerweile 30 % bis 40 % aller Patienten per Laser. Dies ist fast schmerzlos, sodass praktisch keine Spritze notwendig ist. Zudem verbessert der Einsatz von Lasern nach chirurgischen Eingriffen die Wundheilung, und er reduziert das Infektionsrisiko. Doch Hightech allein führt nicht zum Erfolg, gefragt ist fachliche Kompetenz. „Wir legen viel Wert darauf, dass wir immer am Ball bleiben und uns permanent fortbilden“, berichtet Irene Klinkisch. Die Vorteile von Laser und Lachgas kommen schließlich nur zum Tragen, wenn die Zahnärzte auch damit umgehen können.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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