Unternehmens­portrait

Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG

Autozulieferer/Fahrzeugbau

Hotel/Gastronomie/Tourismus

Größenklasse C

5 Teilnahmen

Agil wie ein Start-up

Nach ihrem Gründer Philipp Kreis ist die Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG nicht benannt, ihr Name geht zurück auf den US-Präsidenten Harry S. Truman. Denn es war während seiner Regierungszeit, als Philipp Kreis eine einfache Gaslampe konstruierte, sie schließlich baute und auch vertrieb. 1961 erfand Philipp Kreis dann die Wohnwagenheizung, die das Camping revolutionierte. Sein Enkel Alexander Wottrich ist der heutige Geschäftsführer der Truma Group und schürt das Innovationsfeuer fleißig weiter.

Das Unternehmen ist ein führender Lieferant von Caravanzubehör fürs Heizen, Kühlen und Steuern und überzeugt vor allem in den top 100-Bewertungskategorien „Innovationsorientiertes Top-Management“ und „Innovationsklima“. Die detaillierte Entwicklungsarbeit wird in der GmbH & Co. KG durchgeführt, die Strategie wird jedoch in der neu geschaffenen Group festgelegt. Befreit von den Mühen des Tagesgeschäfts, kann sich dort Alexander Wottrich großen Zukunftsthemen widmen. Die Innovations- und Firmenstrategie trägt maßgeblich seine Handschrift und die des Geschäftsführers Robert Strauß.

Eine Strategie mit vier Säulen

In der Strategie wird die Vision entwickelt, im Caravaningsektor den weltweit besten Kundennutzen zu bieten. Hierfür definierte man vier Strategiesäulen, an denen sich das Unternehmen ausrichtet: Internationalisierung, Digitalisierung, operative Exzellenz und die Positionierung als vernetzter Lösungs- und Systemanbieter. An diesen Zielen orientiert sich die gesamte Gruppe – auch das 2020 neu gegründete, gemeinsame „Innovation Lab nexT“. Dessen Team analysiert langfristige Trends und denkt weit in die Zukunft, bündelt aber auch die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der einzelnen Firmen der Gruppe.

Kreativraum und Ideenboard

Nicht nur die Geschäftsführer, auch die Mitarbeiter sind innovativ. Ein Ideenprogramm ermöglicht es ihnen, Verbesserungsvorschläge schnell und unbürokratisch einzubringen, indem sie sie an ein Ideenboard in der Produktion pinnen. Sie stellen also keinen komplizierten Antrag, sondern füllen einfach nur eine Karte aus. Oder sie bringen die Vorschläge bildlich ein: Dafür stellt das Unternehmen eine Kamera bereit. Die Mitarbeiter können sich aber auch aus dem Tagesgeschäft ausklinken und sich für mehrere Tage in einen Kreativraum einbuchen, um im Team gemeinsam neue Ideen zu entwickeln. Dieser Raum trägt den Namen „Garage“ – denn obgleich Truma bereits in der Regierungszeit von Präsident Truman gegründet wurde, erinnert ihr Innovationsklima eher an ein Start-up.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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