Unternehmens­portrait

Strama-MPS Maschinenbau GmbH & Co. KG

Anlagen-/Maschinenbau

Größenklasse C

2 Teilnahmen

Prall gefüllte Auftragsbücher

Erfolgreiche Sondermaschinenbauer müssen von Haus aus kreativ sein, denn ihre Kunden brauchen individuelle Konzepte und nichts von der Stange. Der Strama-MPS Maschinenbau GmbH & Co. KG gelingt das selbst während der Coronapandemie so gut, dass ihre Auftragsbücher noch besser gefüllt sind als im bisherigen Rekordjahr 2018. Dazu trägt auch die „Technology Unit“ bei, eine Organisationseinheit, die Innovationserfolge von Produkten und Geschäftsmodellen gezielt vorantreibt.

Während die Maschinenbaubranche insgesamt unter enormem Druck steht, läuft es bei Strama-MPS rund. Sogar der Umsatz im Automotivebereich steigt, da sich die Firma rechtzeitig auf die Zukunftsmärkte E-Mobilität und Sensorik fokussiert hat. Für diese wachsenden Segmente bringt sie bedeutsame Produkte auf den Markt, etwa einen Laserbonder, der gemeinsam mit einem Kunden und einem Fraunhofer-Institut entwickelt wurde. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten, Batteriezellen für E-Autos robust und leistungsfähig zu verbinden. Großes Interesse weckten auch von Strama-MPS installierte Batteriemontagelinien in China; sie führten zu vielen Neuanfragen.

Kräfte bündeln

Alle Aktivitäten in Sachen Digitalisierung, Standardisierung und Beschäftigung mit neuen Geschäftsmodellen, Branchen und Produkten bündelt Strama-MPS in ihrer „Technology Unit“. Doch nicht immer geben ganz spezifische Kundenprobleme den Anstoß dazu, dass sich die Mitarbeiter mit vielversprechenden Aufgabenfeldern befassen. Vielmehr verwendet die kreative Organisationseinheit 70 % ihrer Kapazität darauf, zukunftsweisende Ideen ohne konkreten Kundenbezug zu bearbeiten.

Chancen ergreifen

Zielorientiert und verantwortungsvoll reagierte man 2020 auch auf den anfänglichen Engpass bei Corona- schutzmasken: Im Mai stieg das Unternehmen kurzerhand in die Maskenproduktion ein, zunächst, um die eigenen Mitarbeiter zu versorgen und aus gesellschaftlicher Verantwortung für die Region. Seit Oktober 2020 sind nun sechs Maschinen mit einer jährlichen Kapazität von etwa 150 Millionen Masken in Betrieb. Der erste Auftrag für die automatisierte Produktion von Coronaschnelltests ist auch schon im Haus. Denn Strama-MPS hat eine sich bietende Chance dafür genutzt, ein weiteres Geschäftsfeld im medizintechnischen Bereich aufzubauen – kreativ und vorausschauend, wie man es von diesem erfolgreichen Sondermaschinenbauer gewohnt ist.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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