Unternehmens­portrait

Spitta GmbH

Dental

Bildung/Weiterbildung IT-Entwicklung/-Beratung

Größenklasse B

1 Teilnahme

Vom Merkblatt- zum Softwareunternehmen

Der Zahnarzt Albert Spitta gründete 1971 die Spitta GmbH in Balingen. Er begann mit der Vermarktung von Organisationsmitteln für Zahnarztpraxen und Dentallabore. Dazu zählten beispielsweise Merkblätter, Terminplaner, Karteikarten oder Patientenformulare. Heute arbeiten rund 100 Beschäftigte in Balingen, Berlin und Reken an einem breiten digitalen Portfolio für Zahnmediziner und Zahntechniker in ganz Deutschland. Und das sehr erfolgreich dank innovativer Prozesse und einer ausgeklügelten Digitalisierungsstrategie.

Als Halil Recber 2014 als Geschäftsführer ins Haus kam, waren 90 % aller Produkte Printmedien – und das Unternehmen befand sich mitten im Schrumpfungsprozess. Recber optimierte die Prozesse und stellte die Organisation der Firma radikal um. Dabei fokussierte er sich auf das Thema Digitalisierung und gründete das Team „digitale Geschäftsmodelle“. „Dieses Team optimiert die Innovationsprozesse und arbeitet als teilautonome Einheit. Es kann also Projekte ‚auf der grünen Wiese’ selbst realisieren oder aber in Zusammenarbeit mit den sogenannten Profitcentern“, erläutert der Geschäftsführer.

Digitales Aufrüsten

Diese Profitcenter gibt es in jedem der drei Geschäftsbereiche Medien, Fortbildungen und Software. Ihre Teams haben intensiven Kontakt zu den Kunden und generieren Ideen, die die Projektentwickler dann verwirklichen. „Bei uns arbeiten mittlerweile mehr als 40 % der Belegschaft an digitalen Geschäftsmodellen, digitalen Vermarktungsstrategien oder an Informations- und Kommunikationstechniken. Und die Tendenz ist stark steigend“, erklärt Recber.

Agiler Entwicklungsprozess

Neue Ideen entstehen bei Spitta nicht zuletzt dank einer eigenen Software für Produktentwicklung und Demandmanagement sowie dank eines Onlineformulars im Intranet für Ideen aus der Belegschaft und eines Ticketsystems für Vorschläge seitens der Kunden. Sind die Ideen vielversprechend, werden sie schnell in einen agilen Entwicklungsprozess überführt. „Dafür suchen wir uns zunächst eine kleine Gruppe aus unserem Kundenstamm, die das Produkt in einer sehr vereinfachten, aber robusten Version testet. Wir betreuen unsere Anwender in dieser Phase sehr intensiv und merken schnell, wenn etwas fehlt“, erzählt Recber. Nach spätestens einem Jahr sind 80 % bis 90 % der wesentlichen Funktionen des neuen Produkts realisiert und die Optimierungsrunde ist weitgehend abgeschlossen. „Deshalb sind wir sehr schnell“, ergänzt der Geschäftsführer. „Viele unserer Softwarelösungen haben herkömmliche Methoden bereits abgelöst. Darauf sind wir stolz.“

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Anna Riedl-Strasser

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