Unternehmens­portrait

SIMWERT GmbH

Handel

Telekommunikation

Größenklasse A

1 Teilnahme

Eine Frage der Geschwindigkeit

Die 25 Beschäftigten der SIMWERT GmbH distribuieren SIM-Karten für den ethnischen Markt in Deutschland. Kunden des Berliner Mittelständlers sind Points of Sale, also etwa Mobilfunkshops, die von Menschen mit Migrationshintergrund geführt werden. Dank gut strukturierter Innovationsprozesse eroberten sich die Geschäftsführer Türker Yagmur und M. Ali Aktas und ihr Team Stück für Stück einen unübersichtlichen Markt und verzeichnen seit 2016 ein jährliches Umsatzwachstum von durchschnittlich 50 %.

„Wir kennen die Bedürfnisse unserer Zielgruppen und können deshalb sehr spezifische Telekommunikationslösungen anbieten“, erläutert Türker Yagmur. Er selbst sammelte vor seiner Selbstständigkeit bei diversen deutschen und türkischen Mobilfunkanbietern Erfahrungen und erkannte die Nische. „Unsere Produkte verändern das Leben der Endkunden wesentlich. Etwa, wenn sie in 130 Länder unbegrenzt telefonieren können. Oder wenn Rechnungen in zwei Sprachen erstellt werden“, erzählt der Geschäftsführer.

Bedarfe zeitnah erkennen

Der Mobilfunkmarkt ist extrem dynamisch. Deshalb müssen Innovationsprozesse schnell ablaufen. Drei Mitarbeiter in der firmeneigenen IT-Abteilung tüfteln deshalb ständig an neuen Tools, die dies ermöglichen. Und die Außendienstmitarbeiter von SIMWERT steuern pro Woche deutschlandweit durchschnittlich 480 Points of Sale an. Nach jedem Kontakt geben sie über ein eigens entwickeltes Webinterface Feedback zu Problemen und zu wichtigen Themen. „So sehen wir in der Zentrale sofort, wo wir reagieren müssen“, sagt Yagmur. „Wir bemerken rasch, in welchen Bereichen wir unsere Vertriebspartner schulen müssen und welche Bedarfe es beim Endkunden momentan gibt.“

Jeder kann neue Prozesse anstoßen

Zentral für die hohe Reaktionsgeschwindigkeit des Mobilfunkvermittlers ist auch der großzügige Meetingraum, der mindestens zweimal täglich von der Geschäftsleitung, dem Vertriebsleiter und den verantwortlichen Mitarbeitern der jeweiligen Bereiche genutzt wird. „Jeder Einzelne von uns weiß, dass er neue Prozesse schnell in Gang setzen kann und es dann auch zu einer zeitnahen Realisierung kommt“, erklärt der Geschäftsführer. 202o betrug der Umsatz des Unternehmens stolze 30 Mio. €. Gerade ist aus den Erfahrungen der SIMWERT GmbH die neue Firma SIMPOS entstanden, die eine Plattform für Mobilfunkhändler anbietet. Zudem arbeitet man an einer eigenen SIM-Karte für Endkunden. Und in der Pipeline des Mittelständlers befinden sich noch viele weitere innovative Projekte.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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