Unternehmens­portrait

SIEBFABRIK Arthur Maurer GmbH & Co. KG

Metallherstellung/-verarbeitung

Anlagen-/Maschinenbau

Größenklasse B

2 Teilnahmen

Verbessern geht immer

Für die Einarbeitung von Wasserzeichen in Geldscheine wird ein Sieb benötigt. Für die Produktion von Vlies, aus dem unter anderem Atemschutzmasken gefertigt werden, ebenfalls. Das Gleiche gilt für viele weitere Produkte, etwa in der Automobil- oder der Lebensmittelbranche. Die SIEBFABRIK Arthur Maurer GmbH & Co. KG ist erster Ansprechpartner, wenn es um technische Gewebe geht. Neue Ideen für ihre Siebe entstehen meist aus der Zusammenarbeit mit Kunden oder dank anderer Inspirationen von außen.

„Innovation heißt Kommunikation.“ So bringt der Geschäftsführer Christoph Leppla die Arbeitsweise in seinem Unternehmen auf den Punkt. Jeder kennt jeden in der SIEBFABRIK Arthur Maurer, daher sind die Kommunikationswege kurz. Aber auch der Kontakt zu den Kunden ist durch einen engen Austausch geprägt: Die meisten Verbesserungen und Neuerungen entstehen aus der Zusammenarbeit mit ihnen. Neue Bindungen, neue Materialien, veränderte Temperaturen beim Webverfahren – oft schaffen schon veränderte Details kleine Innovationen.

Tüfteleien, von außen inspiriert

Als Erstausrüster für Maschinenhersteller in aller Welt schaut sich das Unternehmen konsequent und international nach neuen Technologien um. Auch die Zusammenarbeit mit Hochschulen aus der Region und darüber hinaus ist immer wieder eine Quelle für Inspirationen, die auch in Prozessinnovationen einfließen. Die Webmaschinen, die dieser Mittelständler einkauft, sind zwar von der Stange. „Aber unsere Tüfteleien an den Maschinen bringen uns jedes Mal immens weiter“, erklärt der Geschäftsführer.

Im Team zum Erfolg

Auch im Vertrieb beschreitet man neue Wege: Anstatt, wie in der Vergangenheit, mit externen Vertretern zusammenzuarbeiten, setzt das Unternehmen nun auf angestellte Vertriebsmitarbeiter. Dank einer guten Werbeagentur und gezielt gewählter Keywords auf ihrer Website kann die SIEBFABRIK Arthur Maurer einen erfreulich hohen Eingang von Aufträgen verzeichnen. „Es läuft gut, aber verbessern kann man sich natürlich immer“, betont Leppla. Daher legt er auch viel Wert auf die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0. Prozesse können damit wiederholbar gemacht werden, sodass die Qualität ihr gleichbleibend hohes Niveau behält. Für diese Prozessautomatisierung wurde unter anderem ein Manufacturing-Execution-System aufgesetzt, das Führung, Lenkung und Kontrolle der Produktion in Echtzeit erlaubt. Letztlich ist es aber in erster Linie das gute Team, das den Erfolg des Unternehmens ausmacht.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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