Unternehmens­portrait

SHL Versicherungsmakler GmbH

Finanzen/Versicherung

Größenklasse A

2 Teilnahmen

Innovativ und bedarfsgerecht

Versicherungsmakler gibt es viele, aber kaum ein Vertreter dieser eher konservativen Branche ist so innovativ wie die SHL Versicherungsmakler GmbH. Sie holt aus den klassischen Versicherungsprodukten für ihreKunden immer das Beste heraus und entwickelt zusammen mit denVersicherungsgesellschaften individuelle Lösungen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Kautions- und Kreditversicherungen und auf maßgeschneiderten Konzepten für das Liquiditätsmanagement – als günstige Alternative zu Bankbürgschaften.

Je nach Bedarf des Kunden passen diese Makler ein Versicherungsprodukt optimal den Erfordernissen an. Ein Beispiel für diesen innovativen Ansatz: Die Beratung eines Carsharing-Anbieters, der seinen Kunden ein kilometerbasiertes Abrechnungsmodell statt, wie in der Branche üblich, eine auf die Fahrzeit bezogene Abrechnung anbieten wollte. Die Herausforderungen bei der Beratung waren die Finanzierung der Neufahrzeuge sowie die Suche nach einer bezahlbaren und flexiblen Kfz-Versicherung, die zum Geschäftsmodell des Carsharing-Anbieters passte.

Die richtigen Fragen stellen

„Erst wenn wir unsere Kunden und ihre spezifischen Herausforderungen wirklich verstehen, können wir ihr Geschäftsmodell mit unserer ,Versicherungsbrille‘ durchleuchten. Auf diese Weise finden wir Lösungen, die den Unternehmen, seien es Start-ups oder Mittelständler, vielleicht bislang gar nicht als Option bekannt waren“, erläutert der Geschäftsführer Sebastian Kink. Dazu hinterfragen und analysieren die Berater Geschäftsmodelle, Bilanzen und Prozesse. Mit diesem Hintergrundwissen treten sie dann an die Versicherungsgesellschaften heran und entwickeln mit ihnen individuelle Produkte. „Unsere 20-jährige Marktpräsenz und Erfahrung ermöglicht uns eine solch enge Zusammenarbeit mit den Versicherern“, sagt Kink.

Ideen fördern

Der Geschäftsführer ist überzeugt: Ideen sollten nicht nur von bestimmten Personen oder Personengruppen im Unternehmen generiert werden. Wichtig ist ihm daher Teamarbeit und ein reger Austausch, damit sich jeder in die Innovationsprozesse einbringen kann. Deshalb trifft sich jede Woche mindestens ein Mitglied der Geschäftsführung mit den einzelnen Teams, um über die aktuellen Aufgaben zu sprechen und Verbesserungsvorschläge zu sammeln. Einmal im Monat findet zudem ein Meeting mit der gesamten Belegschaft statt, bei dem ebenfalls der konstruktive Austausch im Vordergrund steht. „Das ist für unser Innovationsklima äußerst förderlich und steigert die Zufriedenheit der Mitarbeiter“, sagt Kink.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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