Unternehmens­portrait

sera GmbH

Anlagen-/Maschinenbau

Automatisierungs-/Verfahrenstechnik Erneuerbare Energien Wassertechnik

Größenklasse C

1 Teilnahme

Mit Wasserstoff volle Fahrt aufnehmen

Auf zwei Geschäftsfelder hat sich dieser Anlagenbauer spezialisiert: auf die Dosiertechnik und auf die Wasserstofftechnik. Die Dosieranlagen der sera GmbH ermöglichen die Abgabe genau festgelegter Mengen nahezu aller fließfähigen Stoffe in exakt definierten Zeiträumen. Die Wasserstofftankstellen des Familienunternehmens sollen ein wichtiger Bestandteil der Energieversorgungskette werden. In beiden Sparten setzt das Top-Management auf kontinuierliche Innovation.

Zwei Geschäftsführer leiten die Geschäftsfelder der sera-Gruppe, die vor mehr als 75 Jahren gegründet wurde. Einer der beiden ist für die Technologieentwicklung zuständig und stellt die direkte Verbindung zwischen den Entwicklern und dem Management sicher. Monatlich informiert er alle Mitarbeiter über den Stand der wichtigsten Innovationsprojekte. Der Chief Digital Officer des Unternehmens hat ein Digitalisierungskonzept und zudem Schulungen für alle Beschäftigten aufgesetzt. „Wir sind ein Umwelttechnikunternehmen, daher sind Nachhaltigkeit und Digitalisierung unsere Zukunft“, betont der geschäftsführende Gesellschafter Carsten Rahier.

Mutig und kreativ

In der Innovationsstrategie des Unternehmens spiegelt sich wider, dass der traditionelle Betrieb längst den Schritt in die Moderne gegangen ist. „sera goes international“, „sera goes green“, „sera goes innovative“, „sera goes agile“ und „sera goes digital“ lauten die Leitsätze dafür. „Wir gehen unsere Ziele mutig und kreativ an“, erklärt Carsten Rahier. Neue Ideen werden auch aus dem engen Kontakt mit den Auftraggebern generiert: Für jede einzelne Kundenbranche gibt es Vertriebsmitarbeiter, die sich genau darin auskennen.

Mit Partnern im Austausch

Beim aktuellen Thema Wasserstoff ist sera ein echter Innovationstreiber und entwickelt dazu viele eigene Ideen. „Hier waren wir lange Einzelkämpfer. Mittlerweile haben wir Partner gefunden, mit denen wir uns austauschen können“, berichtet Rahier. Wenn das Thema Wasserstofftankstellen in Zukunft weiter an Fahrt aufnimmt, sollen auch Social-Media-Kanäle und andere neue Medien dafür genutzt werden, eine starke Marke „made by sera“ aufzubauen. Das kleine Entwicklerteam des Hauses schaut schon jetzt über den Tellerrand hinaus und behält die neuesten Entwicklungen im Auge: Netzwerktreffen und Messebesuche sind wichtige Quellen für neue Ideen. „Wir lösen Probleme, die andere nicht lösen können“, sagt Carsten Rahier überzeugt.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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