Unternehmens­portrait

SCHULER Consulting GmbH

Unternehmensberatung

Holzindustrie/-verarbeitung

Größenklasse A

1 Teilnahme

Neugier zahlt sich aus

Einen Parkplatz hat wohl jedes Unternehmen, dazu verpflichtet die Bauordnung. Die SCHULER Consulting GmbH hat darüber hinaus aber noch einen besonderen Parkplatz – nämlich einen für neue Ideen. Die besten von ihnen herauszugreifen, auszuprobieren und zu realisieren bringt diese Unternehmensberater nicht nur ökonomisch voran, sondern schafft auch ein Klima, in dem innovative Ideen und Prozesse gedeihen. Die Mitarbeiter bringen so viele Vorschläge ein, dass man sich jedes Jahr neu entscheiden muss, mit welchen man sich zuerst beschäftigt.

Unternehmensberatung für Kunden aus der internationalen Holz- und Möbelindustrie – darin liegt die Kernkompetenz der SCHULER Consulting GmbH. Die wichtigsten Themen ihrer Beratungsprojekte sind: Industrie 4.0, Controlling, Lean Production, kontinuierlicher Informationsfluss, technische Produktstandardisierung und strategische Produktionsentwicklung. Innovation entsteht bei SCHULER in erster Linie aus Neugier und häufig auch dadurch, dass man Innovationen aus anderen Branchen, beispielsweise aus dem Logistikbereich, mit bestehenden Dienstleistungen und Technologien kombiniert.

Vom Parkplatz zur Pilotreife

Diese Neugier führt zu einem Ideenstrom, der so beeindruckend viele Ergebnisse hervorbringt, dass sie kanalisiert und priorisiert werden müssen, um bewältigt werden zu können. Das 32-köpfige Team schafft es kaum, alle guten Ideen, die eingebracht werden, zu verwirklichen und in einen Business-Case zu verwandeln. „Auf unserem Parkplatz haben wir eine ganze Reihe von Ideen vorrätig. Unser Ziel ist es, jedes Jahr ein bis zwei größere Projekte von diesem Parkplatz zur Pilotreife zu bringen – und im Idealfall zu einem Produkt werden zu lassen“, erklärt der Geschäftsführer Elias Wagner. Das jüngste Beispiel: ein System zur digitalen Wertstromerfassung, das auch die Betriebsdaten älterer Maschinen berücksichtigen kann.

Ideen Wirklichkeit werden lassen

„Es ist toll, etwas Neues zu generieren, das vorher noch nicht da war, und es macht Spaß, Dinge auszuprobieren. Wenn das Projekt dann am Ende tatsächlich die gewünschten Ergebnisse liefert, gibt das noch einen Extrakick“, erzählt Elias Wagner. Die Ideen, die zur Realisierung ausgewählt wurden, werden für das jeweilige Jahr zum Unternehmensziel erklärt. Das stellt sicher, dass sie keine Hirngespinste bleiben, sondern dass daraus oftmals erfolgreiche Produkte werden. Stets neugierig zu bleiben macht also nicht nur Spaß, es zahlt sich auch ökonomisch aus.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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