Unternehmens­portrait

Schreinerei Ziegelmeier GmbH & Co. KG

2023

Baugewerbe/Handwerk

Holzindustrie/-verarbeitung

Größenklasse A

1 Auszeichnung

v. l. n. r.: Gunter Ziegelmeier (Geschäftsführer), Julia Ziegelmeier (Geschäftsführer)

Alles für den Schutz der Kunden

Während die Ahnen von Gunter Ziegelmeier noch mit klassischen Schreinerarbeiten ihren Lebensunterhalt verdienten, hat er selbst es sich zur Aufgabe gemacht, seine Kunden zu schützen — beispielsweise vor Hochfrequenzen, vor Kälte, vor Energieverlust und vor Einbruch. In fünfter Generation führt der Handwerksmeister die Schreinerei Ziegelmeier GmbH & Co. KG mit Sitz im bayerischen Nördlingen. Ihr Grundstein wurde bereits 1876 gelegt.

Wie gelingt ökologisches und gesundes Wohnen? Das ist die Frage, die Gunter Ziegelmeier aktuell am meisten umtreibt — nicht nur im Hinblick auf sich und seine Familie, sondern auch und vor allem im Hinblick auf seine Kunden. Also hat er sich entsprechend spezialisiert: Seine Auftraggeber erhalten von ihm nachhaltige Fenster, aber auch Haustüren und Hebeschiebetüren mit modernster Technik. „Vor allem, was unsere hochdämmenden Dünngläser mit Vakuumtechnik angeht, sind wir Vorreiter“, sagt er und benennt damit einen weiteren Schwerpunkt. So trägt er zum Schutz seiner Kunden bei, auf vielen verschiedenen Ebenen.

Nah dran an den Bedürfnissen der Kunden

Den Anstoß für Innovationen erhalten der Geschäftsführer und sein sechsköpfiges Team oftmals von Kunden, Architekten oder öffentlichen Auftraggebern. Doch auch er selbst sucht den Kontakt nach außen, wenn Neuerungen, etwa in der Hochfrequenzabschirmung, an die Universität der Bundeswehr nach Neubiberg gehen oder an akkreditierte Prüflabore. Als öffentlich bestellter Sachverständiger für Fensterbau und Inneneinrichtung ist Ziegelmeier außerdem nah dran an den Themen seiner Kunden und weiß aus erster Hand, wo Verbesserungen vonnöten sind. „Viele Menschen denken zum Beispiel, wir wären der Belastung durch Elektrosmog schutzlos ausgeliefert. Doch das stimmt nicht“, erklärt er. Seine abschirmenden Fenster halten diese Hochfrequenzen ab und finden Abnehmer in Griechenland, Frankreich, Österreich und der Schweiz.

Kleines Team mit kurzer Reaktionszeit

„Wir sind ein kleiner Betrieb und müssen uns entsprechend Nischen suchen, in denen wir schneller sind als Großunternehmen“, sagt der Geschäftsführer. Damit auch unter Zeitdruck Innovation möglich ist, schafft er ein gutes Betriebsklima. So haben alle seine Mitarbeiter freitags frei. Und sein „Thinktank“ besteht in gemeinsamen Treffen an den Arbeitstagen. Bei einer Tasse Kaffee tauscht er sich mit dem Team darüber aus, wo Weiterentwicklungen anstehen. „Das ist vielleicht nicht gerade die klassische Innovationsrunde. Aber viel wichtiger finde ich, dass wir miteinander im Gespräch bleiben“, sagt Ziegelmeier.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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