Unternehmens­portrait

SCHNEIDER GmbH & Co. KG

2024

Anlagen-/Maschinenbau

Optik/Akustik

Größenklasse C

2 Auszeichnungen

v. l. n. r.: Gunter Schneider (Geschäftsführer)

Für einen perfekten Durchblick

Wenn sich der Geschäftsführer der SCHNEIDER GmbH & Co. KG und sein innovationsförderndes Top-Management darüber Gedanken machen, was der Markt künftig braucht und welche Innovationen zum Gamechanger werden könnten, denken sie nicht an die nächsten Monate oder an das kommende Jahr. Die Innovationsstrategie des Unternehmens ist langfristig angelegt und hat heute schon im Blick, was in fünf Jahren gefragt sein könnte. Der Erfolg gibt dem führenden Systemanbieter von Spezialmaschinen für die Brillenfertigung recht.

„Wie können wir etwas noch besser machen“ und „Fasziniert von Innovationen“, das sind zwei der Leitsätze des Unternehmensgründers und Geschäftsführers Gunter Schneider. Der gelernte Maschinenbauingenieur wählte 1986 bewusst den Sprung in die Selbstständigkeit, um selbst gestalten zu können — und um Ideen fernab von Konzernhierarchien und Controllingvorgaben weiterverfolgen zu können. Eine Entscheidung, die sich als richtig erwies: Inzwischen ist sein Unternehmen im hessichen Fronhausen einer der weltweit führenden Systemanbieter von Spezialmaschinen für die Brillenfertigung.

Immer wieder technologischer Vorreiter

Gunter Schneider ist nach wie vor der Takt- und Tempogeber für die Innovationskraft seiner Firma, aber er tüftelt längst nicht mehr allein. Ein Team von rund 80 Ingenieuren und Entwicklern sucht jeden Tag nach besseren Lösungen. Mit einem Exportanteil von über 95% ist SCHNEIDER mittlerweile zwar ein echter Global Player, aber dennoch ein Familienbetrieb geblieben: Die Söhne des Unternehmensgründers arbeiten bereits im innovationsfördernden Top-Management mit. Sein enormes Wachstum verdankt der Familienbetrieb mehreren echten Durchbruchsinnovationen: 1998 leistete man Pionierarbeit bei der Entwicklung von Maschinen für die Freiformfertigung von Gleitsichtgläsern. Mit einer von SCHNEIDER konstruierten Maschine war es erstmals möglich, Gleitsichtgläser in nur einem einzigen Arbeitsgang zu schleifen und zu fräsen.

Systemlösungen statt Einzelmaschinen

Zehn Jahre später begeisterte die Firma ihre Kunden mit der Systemlösung „Modulo“. Sie ermöglichte es, verschiedene Prozesse rund um die Brillenglasfertigung mit einem Ring aus autonom kooperierenden und sich selbst steuernden Maschinen zu realisieren. Auf eine neue Stufe wurde dies 2023 mit „Modulo ONE“ gehoben, einer erweiterten Systemlösung, die noch stärker auf künstliche Intelligenz setzt. Sie integriert gleich elf weitere, neu entwickelte Maschinen. Und weitere Gamechanger sind bereits in der Pipeline, denn Schneider und sein engagiertes Entwicklerteam arbeiten schon heute an den Lösungen von übermorgen.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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