Unternehmens­portrait

SCHLEICH GmbH

Mess-/Prüftechnik

Größenklasse B

5 Teilnahmen

Geborene Innovatoren

Schon während seines Studiums der Elektrotechnik weiß Martin Lahrmann, dass er einmal eine eigene Firma leiten will. 1982 kauft er sich in seiner Heimat Hemer Anteile der 1952 gegründeten SCHLEICH GmbH, die er heute gemeinsam mit seinem Sohn Jan-Philipp Lahrmann führt. Inzwischen 145 Mitarbeiter arbeiten hier in einem herausragenden Innovationsklima. Sie entwickeln, bauen und vertreiben softwaregesteuerte Prüfautomaten, die Hochvoltspeicherbatterien, aber auch Haushaltsgeräte auf Leistung und Sicherheit prüfen.

„Viele unserer Produkte entstehen in enger Zusammenarbeit mit Kunden. Andere haben ihren Ursprung in unserer innovativen Belegschaft“, sagt Jan-Philipp Lahrmann stolz. Die bringt Ideen in ein Vorschlags- und Fehlermeldesystem ein. „Hier berichten die Mitarbeiter von Schwierigkeiten, analysieren sie und melden alles – inklusive Lösungsvorschlägen.“ Die Eingaben werden vom Qualitätsmanagement gesammelt. Ist eine vielversprechende Idee dabei, wird eine technische Änderungsrunde initiiert, bestehend aus allen beteiligten Fachabteilungen und der Geschäftsleitung. Dank auf diesem Weg entstandener Innovationen ist der Mittelständler die nationale Nummer eins und befindet sich in der internationalen Spitzengruppe der Branche.

Impulse geben und Freiräume lassen

Einmal wöchentlich trifft sich die Geschäftsführung mit den Softwareentwicklern und Elektroingenieuren und spricht über Innovationen. „Mein Vater und ich haben Erfindergeist und bringen uns sehr gern in diese Runden ein“, erzählt Jan-Philipp Lahrmann. Impulse dafür, was der Markt in Zukunft braucht, erhalten die beiden Geschäftsführer etwa auf Messen. Martin Lahrmann nimmt sich außerdem regelmäßig aus dem Alltagsgeschäft heraus. Er wandert gern, manchmal mehrere Tage. Dabei, aber auch während der Gartenarbeit, kommt er auf viele gute Gedanken.

Aus Quatsch wird Innovation

Ein weiteres Erfolgsrezept von SCHLEICH ist es, dem Team extrem viel Freiräume zu lassen. „Wir geben Impulse und treffen uns regelmäßig, lassen unserer Mannschaft dazwischen aber auch viel Raum für Kreativität“, sagt Jan-Philipp Lahrmann. Außerdem setzt er bei der Einstellung neuer Mitarbeiter gern auf Berufseinsteiger. „Diese jungen Menschen sind zwar noch unerfahren, sie bringen aber oft Ideen mit, hinter denen enormes Potenzial stecken kann“, berichtet der Geschäftsführer. Ein guter Innovator ist für ihn jemand, der auch abwegige Spuren verfolgt und Dinge aus vielen Richtungen betrachtet. Er ist sich sicher: Hinter jedem „Was soll der Quatsch?“ kann sich eine Innovation verbergen.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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