Unternehmens­portrait

Scanblue Engineering AG

Internet/Multimedia/E-Commerce

Größenklasse C

1 Teilnahme

Geburtshelfer für digitale Zwillinge

INNOVATOR DES JAHRES

Im beschaulichen Weserbergland wurden 3-D-Scansysteme entwickelt, mit denen Händler und Konsumgüterhersteller in aller Welt ihre Produkte detailgetreu und gestochen scharf verkaufsfördernd präsentieren können – in jedem Ökosystem bis hin zur Augmented-Reality-Darstellung. Geschaffen hat sie die Scanblue Engineering AG. Ihr Innovationsklima zeichnet sich durch maximale Freiräume beim Entwickeln und Testen aus. Das ist ein Grund dafür, dass dieser Soft- und Hardwareentwickler die größte Expansion der Unternehmensgeschichte in Angriff nimmt.

„Für digitale Abbilder physischer Objekte sind wir international Technologie- und Marktführer“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Norbert Zimmermann. „Wir konstruieren die Anlagen und erzeugen die hoch spezialisierte Software und Systemtechnologie dazu. “So werden mit einem selbst entwickelten Scanverfahren Gegenstände digital erfasst. Anschließend minimieren Algorithmen die riesigen Datenmengen und bereiten sie zu 3-D-Modellen auf, die im Internet oder in einer App nutzbar sind. Mit wenigen Klicks sind diese digitalen Zwillinge dann aus der Cloud verfügbar. Eine besonders faszinierende Anwendung liegt im Bereich der Augmented Reality: Mit dem Smartphone lassen sich zum Beispiel Mobiliar oder Haushaltsgeräte in jede beliebige Umgebung projizieren. Solche virtuellen Warentests im Wohnzimmer haben das Zeug dazu, den ohnehin bereits florierenden Onlinehandel weiter zu beflügeln.

Fortschritt nach dem Google-Prinzip

Forschung und Entwicklung entlang einer Roadmap mit ambitionierten Zielen vollziehen sich bei Scanblue in offenen Prozessen, mit selbst gestaltbarer Arbeitszeit und viel Spielraum zum Experimentieren. „Unser Ziel war und ist es, dass unsere Kunden mit unseren Anlagen ohne Aufwand digitale Zwillinge erzeugen können, die fast von selbst zusätzlichen Umsatz generieren. Dafür sorgen unsere Mitarbeiter mit unvergleichlicher Spitzentechnologie – vor allem aus den Sparten künstliche Intelligenz, Mixed-Commerce und Holografie. Sie kreieren und testen ihre Ideen völlig frei. Die Ergebnisse stellen sie dann voller Stolz, aber stets auch selbstkritisch vor“, sagt Norbert Zimmermann. Was sich bewährt, hält Einzug in die Produktion, Misserfolge toleriert das Management als unvermeidbare Reibungsverluste.

Impulse aus den USA

Mehr als 50.000 3-D-Scansysteme hat das Unternehmen bereits verkauft; die 2019 eingeführte jüngste Generation der Geräte wird über ein neues Mietmodell an B2B-Kunden vertrieben. In den kommenden zwei Jahren will Zimmermann die Zahl seiner Beschäftigten vervielfachen und international weit mehr als 20 neue Niederlassungen gründen. Beste Chancen dafür bietet ihm derzeit vor allem der US-Markt: „Wie nirgendwo sonst erkennen Handel und Industrie dort die Möglichkeiten unserer Technologie als ‚next big thing‘“, sagt Zimmermann erfreut.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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