Unternehmens­portrait

SBRS GmbH

Elektronik/Elektrotechnik

Elektromobilität Lichttechnik Transport/Verkehr/Logistik

Größenklasse B

1 Teilnahme

Effizienz steigern für den Kunden

Von der Modernisierung einzelner Komponenten bis zur kompletten Überarbeitung der elektrischen Ausrüstung von Zügen: Wenn die Elektronik von Schienenfahrzeugen modernisiert oder saniert werden soll, ist die SBRS GmbH die richtige Adresse. Ihr zweites Standbein ist die Elektromobilität. Hier liegt der Schwerpunkt auf Ladestationen für E-Busse im öffentlichen Nahverkehr. Das Unternehmen aus Dinslaken stellt Effizienz in den Mittelpunkt seiner Arbeit – bei seinen Projekten ebenso wie bei seinen Produkten.

Vor allem auf dem Gebiet der Elektromobilität ist höchste Effizienz wichtig, weil schon kleine Veränderungen eine große Wirkung haben können. So konnte dieser Mittelständler durch den Einsatz von Siliciumcarbid-Halbleitern den Wirkungsgrad eines Ladegeräts für einen Busbetriebshof um 2 % steigern. Bei 200 Bussen bringt das dem Kunden immerhin eine jährliche Kostenentlastung im sechsstelligen Bereich. „Aus solchen Gründen entwickeln wir unsere Produkte auf der Basis neuester Technologien und bringen sie zur Serienreife“, sagt der Geschäftsführer Thomas Milewski. Der Anteil der Elektromobilitätsprojekte liegt mittlerweile bei rund 50 %.

Zugriff aufs eigene Portfolio

Das Elektronikunternehmen hält zahlreiche Patente. Ein Beispiel: Für Schienenfahrzeuge haben diese Experten aus Dinslaken einen neuartigen Hell-Dunkel-LED-Scheinwerfer entwickelt, der den Gegenverkehr nicht blendet. Rund um die Bereiche Licht, Türen- und Zustiegssysteme sowie Batterieladegeräte haben sie eigene Produkte im Portfolio. Für die Bereiche Hoch- und Niederspannungsschaltgeräte, Klimaanlagen, Toiletten, Interieur und Führerstandsausrüstungen können sie auf das Produktspektrum der Schaltbau-Gruppe zugreifen, zu denen die SBRS GmbH gehört.

Neue Ideen diskutieren

Vor allem auf dem schnelllebigen Markt der Elektromobilität ist es wichtig, Schritt zu halten. Seitdem die Verantwortlichen ein strukturiertes Innovationsmanagement im Haus eingeführt haben, mangelt es nicht mehr an guten Ideen: Einmal im Monat werden jeweils sechs Mitarbeiter per Zufallsprinzip aus den unterschiedlichsten Abteilungen und Hierarchieebenen ausgewählt. Sie diskutieren 60 bis 90 Minuten, durch das Führungsteam moderiert, über mögliche Innovationen. „Ein bis zwei gute Ideen kommen bei jedem Treffen raus“, berichtet Milewski. Diese Vorschläge werden vom Führungsteam bewertet, und die Mitarbeiter erhalten schnell eine Rückmeldung. „So sind alle motiviert, zum Erfolg des Unternehmens beizutragen“, sagt der Geschäftsführer.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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