Unternehmens­portrait

SAFELOG GmbH

Anlagen-/Maschinenbau

IT-Entwicklung/-Beratung Transport/Verkehr/Logistik

Größenklasse B

1 Teilnahme

Vorfahrt für intelligente Transporter

Beim Kommissionieren und Transportieren kommen zunehmend fahrerlose Transportsysteme zum Einsatz. Auf diesem Gebiet international führend ist die oberbayrische SAFELOG GmbH mit ihren intelligenten Transportrobotern. Der Erfolg dieser Innovation basiert auf 25 Jahren Erfahrung in der Sparte Logistiklösungen. Neue Ideen und Projekte entstehen bei diesen Intralogistikspezialisten oft in wissenschaftlichen Kooperationen oder in den Hackathons der Entwicklungsabteilung.

„Unser Thema explodiert – und wir stehen erst ganz am Anfang einer grundlegenden Veränderung der Intralogistik“, erklärt der Geschäftsführer und Leiter der Produktentwicklung Mathias Behounek. Die Flotte der fahrerlosen Transportsysteme, kurz FTS, überzeugt mit ihrer Schwarmintelligenz, die sie autonom handeln lässt.

Roboter mit Überblick

Diese Roboter werden von einer hoch entwickelten dezentralen Software gesteuert, dank der sie weitere Fahrzeuge erkennen und einander ausweichen können. In engen Lagerhallen wird so erst die Zusammenarbeit mehrerer Roboter möglich – mit der entsprechenden Zeitersparnis. Auch Montagebänder, etwa in der Automobilindustrie, können die Roboter punktgenau mit den gewünschten Materialien in der richtigen Reihenfolge beliefern. Die drei Fahrzeugmodelle lassen sich problemlos sowohl untereinander als auch mit anderen Produkten von SAFELOG kombinieren. „Aus diesem Grund ist das Preis-/Leistungsverhältnis unserer Gesamtkonzepte ungeschlagen“, erzählt der Geschäftsführer. Die Markteinführung der Roboter „AGV S“, „AGV M“ und „AGV L“ hat in den vergangenen drei Jahren den Umsatz um mehr als 100 % erhöht.

Vielfalt an Ideen

Kooperationen mit wissenschaftlichen Institutionen wie dem Fraunhofer-Institut oder dem Lehrstuhl für Logistik der TU München liefern neue Ideen aus dem Gebiet der Automatisierung. Das Fraunhofer-Projekt „iWePro“ untersucht zum Beispiel, ob auch die industrielle Werkstattfertigung mit softwaregesteuerten Systemen erleichtert werden kann. Außerdem landen Vorschläge von Kunden sehr schnell bei Mathias Behounek: Er ist Teil des Vertriebs und bringt die Kundenperspektive in die Produktentwicklung der Firma ein. Dort sind regelmäßige Hackathons sehr beliebt, in denen die 30-köpfige Entwicklungsabteilung ihrer Kreativität freien Lauf lässt. „Wir generieren bei dieser Art der Ideenfindung immer wieder fantastische Ergebnisse“, erzählt Behounek. Autonome Fahrzeuge und autonome Mitarbeiter – auf diese erfolgreiche Kombination kann SAFELOG auch in Zukunft bauen.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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