Unternehmens­portrait

S. DUNKES GmbH Maschinenfabrik

Anlagen-/Maschinenbau

Metallherstellung/-verarbeitung

Größenklasse A

1 Teilnahme

Hier wird alles in Form gebracht

Manches Klischee stimmt eben doch: Die S. DUNKES GmbH Maschinenfabrik jedenfalls ist ein Musterbeispiel für die vielbeschworenen schwäbischen Tüftlerqualitäten. Im Herzen des Ländles werden bei diesem Maschinenbauer seit bald 60 Jahren gute Ideen ausgebrütet. Das Erfolgsrezept ist ein Innovationsklima, das die 50 Beschäftigten zu kreativer Höchstleistung animiert – wovon auch der weltweite Einsatz der Pressen und Anlagen des Unternehmens zeugt.

Mit seinem Know-how auf dem Gebiet von Umform-, Richt- und Verbindungstechnologien hat sich dieses Familienunternehmen mit Sitz in Kirchheim unter Teck einen exzellenten Ruf erworben. Kunden aus der Medizintechnik oder dem Schiffsbau, der Autoindustrie oder der Luft- und Raumfahrt klopfen bei DUNKES an, wenn clevere Lösungen für die Werkstoffbearbeitung gefragt sind. Die von diesen Schwaben entwickelten Geräte decken alle Aspekte der Technik ab, das Portfolio spannt sich von der manuellen Nietmaschine bis zur voll automatisierten Großpresse. Mehr als 12.000 Einheiten hat der kleine Maschinenbauer mittlerweile ausgeliefert – ein deutliches Indiz für seine Innovationsstärke.

Tagesgeschäft Innovation

Jedes Produkt ist eine „anspruchsvolle Herausforderung“, erläutert der Geschäftsführer Rico Heinz. Schließlich muss es die individuellen Werkstücke, Prozesse und Aufgaben des Kunden berücksichtigen. Die Aufgabe seines Teams besteht darin, ein auf diese Eckpunkte zugeschnittenes Produkt zu entwickeln. „Innovative Leistungen, egal, ob klein oder groß, sind Teil unseres täglichen Geschäfts“, erklärt er. Der Firmenerfolg steht und fällt deshalb für Heinz mit einer fest etablierten Innovationskultur. Entsprechend viel Wert legt man auf engagierte und ideenreiche Mitarbeiter, die bereit sind, die gewohnten Pfade des Denkens und Handelns zu verlassen, um aus einer Idee eine Innovation zu entwickeln.

Mitarbeiter reden mit

Dabei hilft die Führung aktiv mit. So räumt sie ihren Leuten Zeit ein, eigene Ideen zu verfolgen, und sorgt überdies für Weiterbildung. Frühzeitig involviert man die Mitarbeiter auch in die Projektentwicklung: Schon in der Angebotsphase etwa beraten Leistungsträger den Vertrieb. Im Projekt-Kick-off werden später einzelne Punkte im Detail besprochen und bewertet. „Verbesserungs- und Innovationsideen werden dabei mit einbezogen und nach Kostenvorgabe realisiert“, erklärt Heinz. Jüngstes Beispiel für die Durchschlagskraft dieser Herangehensweise: Eine bahnbrechende KI-Komponente, die es Pressen ermöglicht, aus ihren Tätigkeiten zu lernen und autonom zu handeln.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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