Unternehmens­portrait

Rogers Germany GmbH

2023

Elektronik/Elektrotechnik

Größenklasse C

1 Auszeichnung

Produkte, die die Zukunft prägen

Geschichten des Scheiterns wie die von Nokia oder Kodak zeigen, dass Technologiefirmen zur Innovation verdammt sind. Die Rogers Corporation mit Hauptsitz in Arizona, USA, richtet daher sämtliche Prozesse und die gesamte Organisation darauf aus, zeitgemäße Neuheiten auf den Markt zu bringen. Als Motor der Forschung und Entwicklung ist die Rogers Germany GmbH im oberpfälzischen Eschenbach mittendrin. In enger Zusammenarbeit mit Kunden entstehen neue Hochleistungsmaterialien für unterschiedliche Anwendungsfälle.

Keramische Substrate sind wegen ihrer hohen Beständigkeit, der sehr guten Wärmeleitfähigkeit und weiterer Eigenschaften wahre Allrounder in der Industrie. Ob Industrie 4.0, E-Mobilität, Ladestationen, Solar- und Windenergie oder Smart Grid: Fast kein technologisches Zukunftsthema kommt ohne diese Hochleistungsmaterialien aus. Allerdings verhalten sich die Wachstumsmärkte überaus dynamisch. Rogers setzt daher in der Forschung und Entwicklung, aber auch auf der operativen Projektebene agile Methoden ein, um die Potenziale der Megatrends auszuschöpfen.

Koordinierte Prozesse für belastbare Ergebnisse

Immer wieder kommen externe Trainer nach Eschenbach, um die Teams fit zu machen im agilen Arbeiten. Auch ein breites Spektrum digitaler Tools zur Zusammenarbeit und zum Ideenmanagement setzt Rogers ein. Dabei überlässt die deutsche Niederlassung des Konzerns mit weltweit mehr als 3.500 Beschäftigten nichts dem Zufall: Innovative Produkte entstehen aus harter Arbeit und im Rahmen klar definierter Prozesse. Ein Innovationskoordinator wacht über die Abläufe, die auch automatisierte Bewertungen beinhalten. In monatlichen Reviews diskutieren die Teams die Ergebnisse anhand festgelegter und allgemein bekannter Kriterien. Danach durchlaufen sie einen Stage-Gate-Prozess. Gleichzeitig stellt ein Portfolio-Management-Prozess sicher, dass man eine gute Balance zwischen inkrementellen Innovationsvorhaben und disruptiven Ansätzen mit höherem Risiko findet.

Der Kundennutzen gibt die Richtung vor

Am Anfang eines Innovationsprozesses steht die Herausforderung eines Kunden, nicht die Lösung selbst. Um geniale Einfälle nicht im Keim zu ersticken, erfahren Mitarbeiter in dieser Phase breite Unterstützung. Erst im nächsten Schritt schauen sich die Beteiligten den Marktnutzen und den generellen Bedarf genauer an. Auf diese Weise gelingt es dem Mittelständler, mit seinen Hochleistungsmaterialien auf vielen Märkten ganz vorne mit dabei zu sein. Zur strukturierten Teamarbeit gehört auch, dass der Kunde in der Regel mit am Tisch sitzt: Jedes keramische Substrat wird individuell auf seine Anwendung zugeschnitten. Aus dieser Präzisionsarbeit mit internen und externen Beteiligten entstehen Produkte, die die Zukunft prägen.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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