Unternehmens­portrait

R+M/Suttner Unternehmensgruppe

Metallherstellung/-verarbeitung

Reinigung

Größenklasse C

1 Teilnahme

Mit Hochdruck glänzen

Auf dem Gebiet der professionellen Reinigungs- und Hygienetechnik gehört sie zu den Marktführern: Die R+M/Suttner Unternehmensgruppe produziert an sechs Fertigungsstraßen jährlich mehr als 2,5 Millionen Meter Hochdruckschlauch. Im Mittelpunkt ihres Wirkens stehen die Kunden und die eigenen Mitarbeiter, von denen einige als Produktbotschafter unterwegs sind. Sie bringen die Impulse aus dem Markt zurück ins Unternehmen, und die Geschäftsleitung unterstützt die Beschäftigten dabei, eigene Ideen für Neuerungen einzubringen.

Jeder, der einmal sein Auto in einer Waschstraße eigenhändig mit einem Hochdruckreiniger abgespritzt hat, kennt sie: die Schaumlanze. Die Technik dafür stammt von R+M/Suttner. Der Schaum ist so komponiert, dass er an den Fahrzeugen haftet, bevor er mit Wasser wieder entfernt wird. Früher wurde dieser Schaum in einem eigenen Technikraum produziert. Heute saugt die Schaumlanze die Luft aus der Umgebung ein und nutzt dabei den Wasserdruck. „Dank unserer Technik konnten wir außerdem ihr Gewicht von rund 900 Gramm auf etwa 100 Gramm reduzieren“, berichtet der Geschäftsführer Alexander de Wit. Die Idee für die Schaumlanze stammt aus der Entwicklungsabteilung.

Beobachten und zuhören

„Jeder Mitarbeiter kann bei uns auf die Geschäftsführung zukommen und dort seine Vorschläge einbringen. Das gehört bei uns zum Arbeitsalltag und ist nicht marktgetrieben“, sagt Alexander de Wit. Damit Einfälle und Innovationen gedeihen können, veranstaltet die Geschäftsleitung an sechs Tagen im Jahr Weiterbildungsworkshops mit Innovationsbezug. Eine wichtige Leistung der Beschäftigten ist es, den Markt und die Entwicklung der Kundenbedürfnisse genau zu beobachten. „Unsere Außendienstmitarbeiter sind gewissermaßen als Produktbotschafter unterwegs. Zu ihren Aufgaben gehört es, hinzusehen, zuzuhören und zu lernen“, erläutert der Geschäftsführer.

Kundenwünsche antizipieren

Darüber hinaus fördert die Geschäftsleitung Innovationen, indem sie eng mit dem Vertrieb und den Kunden zusammenarbeitet und sie in ihre Entscheidungen mit einbezieht. Dabei werden im Sinne der Kunden auch gemeinsame Projekte mit strategischen Lieferanten initiiert. Zudem geht es darum, zukünftige Kundenbedürfnisse zu antizipieren. Das Ziel ist es, das jeweilige Nachfragepotenzial zu erkennen und Produkte zu entwickeln, die dann im Idealfall neue Märkte ohne bestehenden Wettbewerb entstehen lassen.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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