Unternehmens­portrait

RK Rose+Krieger GmbH

Automatisierungs-/Verfahrenstechnik

Metallherstellung/-verarbeitung

Größenklasse C

11 Teilnahmen

Ideen für jedes Profil

Ob Aluprofile, Linearachssysteme oder höhenverstellbare Arbeitsplätze: Seit 1972 fertigt die RK Rose+Krieger GmbH, heute Teil der international tätigen Phoenix Mecano AG, Verbindungs-, Profil- und Modultechnik, die am Markt einzigartig ist. Dank seiner wissenschaftlichen Netzwerke bleibt das Unternehmen neuen Trends auf der Spur. Aber auch ein lebendiges Innovationsklima und gut organisierte Prozesse führen immer wieder zu hilfreichen Verbesserungen im Arbeitsalltag.

„Unser firmenweites Lean-Management-System fördert viele neue Ideen zutage“, erklärt der Geschäftsführer Dr. Gregor Langer. Seit 2018 sind auf diese Weise fast 500 Verbesserungsvorschläge erfasst worden, die dazu beigetragen haben, Produkte und Unternehmensprozesse kontinuierlich zu optimieren.

Kleine Ideen, große Wirkung

Dr. Langer nennt Beispiele: So musste man beim Aufbau von Profilsystemen ursprünglich Nut und Nutenstein aufwendig ineinanderfügen. Einige Mitarbeiter konstruierten daraufhin eine Montagehilfe, die ein schnelleres Verbinden der Elemente erlaubt und so Zeit spart. Eine weitere Idee aus der Belegschaft führte zum „Anti-Twist-System“. Hierbei sorgt eine Verdrehsicherung für eine erhöhte Stabilität von Verbindungssystemen – ein großer Vorteil für die Kunden. Ein Umsatzplus generierte das Unternehmen außerdem mit der schnellen Umänderung eines Produkts: Aus Aluprofilrahmen wurde eine Hygieneschutzwand entwickelt, die das Portfolio während der Coronakrise ergänzte.

Wissen für die Zukunft

Um in der Produktionstechnik stets auf dem neuesten Stand zu sein, ist das Unternehmen Mitglied in Forschungsnetzwerken. Dazu gehört der OWL ViProSim e. V., ein Kompetenzzentrum in Ostwestfalen für Virtual Prototyping und Simulation, dem 30 Firmen der Region angehören. RK Rose+Krieger erhält dank dieses Zusammenschlusses Zugang zu aktuellem Forschungswissen und innovativen virtuellen Technologien. In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik und Mechatronik entwickelte man außerdem eine Schweißroboterzelle, die den absehbaren Fachkräftemangel auf diesem Feld in Zukunft auffangen könnte. Aber auch der Kontakt zum Kunden als wichtigem Ideengeber wird zeitgemäß gepflegt. So entwickelte man während der Coronapandemie einen virtuellen Showroom, um Interessenten auch ohne Fachmesse vielfältige Eindrücke der Unternehmensprodukte bieten zu können. Kreativ durch die Krise – das gelang der RK Rose+Krieger GmbH dank ihrer zahlreichen Ideen und Kooperationen.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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