Unternehmens­portrait

RK Rose+Krieger GmbH

Automatisierungs-/Verfahrenstechnik

Metallherstellung/-verarbeitung

Größenklasse C

10 Teilnahmen

Durch Kontinuität zum Erfolg

Gute Ideen zu haben ist das eine, sie erfolgreich zu realisieren das andere. Ein Paradebeispiel für beides ist die RK Rose+Krieger GmbH. Die Beschäftigten dieses Anbieters von Komponenten und Systemlösungen für Automatisierungstechnik können ihre Verbesserungsvorschläge auf vielfältige Art einbringen. Alle Anregungen werden in gut organisierten Abläufen mit dem Ziel bearbeitet, die Produkte und die internen Prozesse kontinuierlich zu optimieren. Das Top-Management orientiert sich dabei auch an den Gesetzen der Natur.

Wie bahnt sich eine gute Idee ihren Weg? Bei RK Rose+Krieger stehen ihr dafür drei Wege offen: Vorschläge für neue Produkte können erstens einfach schriftlich in den Ideenfindungsprozess eingebracht werden, beispielsweise über das Mitarbeiterinformationsportal. 98 Einfälle kamen hier im Jahr 2020 zusammen, von denen 10 % realisiert wurden. Zweitens kann im Rahmen des betrieblichen Vorschlagswesens der Vorgesetzte oder ein Beauftragter angesprochen werden, der die Anregungen dann in die „RK-Impuls-Meetings“ mitnimmt. Und drittens gibt es noch das Innovationsmanagement für den Ideen- und Produktentstehungsprozess, das von der technischen Leitung verantwortet wird.

Großes Potenzial

Von den 112 über „RK-Impuls“ eingereichten Ideen wurden stolze 80 im Jahr 2020 realisiert. Viele davon betrafen Prozessverbesserungen. Das sind auf den ersten Blick oft nur kleine, aber eben intelligente Tipps, die in ihrer Summe viel Optimierungspotenzial bedeuten. Ein Beispiel: Die Bausätze bei Profilverbindern wurden bislang grundsätzlich verpackt, da sie an Kunden geliefert werden. Der Vorschlag, einen Teil der Bausätze für die Nutzung in der hauseigenen Fertigung unverpackt zu lassen, spart Material und durch den Wegfall des Ein- und Auspackens gleich zwei Arbeitsgänge. Damit solche Vorschläge in die Praxis umgesetzt werden können, wird konsequent nach der vierstufigen PDCA-Methode vorgegangen, die zur Managementphilosophie „Kaizen“ gehört.

Viele kleine Schritte

„Wir schauen nicht gebannt auf ‚the next big thing‘, etwa auf ein Patent für eine Innovation, sondern verbessern uns stetig in vielen kleinen Schritten“, erklärt der Geschäftsführer Hartmut Hoffmann. Als Vorbild dient ihm dabei auch die Natur, die den immer gleichen Zyklus vorgibt: den Boden bereiten, die richtige Auswahl säen, pflegen, ernten und nach einer kurzen Ruhephase erneut starten. Einer solchen Kontinuität in den internen Abläufen zu folgen gehört seit Jahren zum Erfolgsrezept von Rose+Krieger.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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