Unternehmens­portrait

RK Rose+Krieger GmbH

Automatisierungs-/Verfahrenstechnik

Größenklasse C

9 Teilnahmen

Gemeinsam zu Komplettpaketen

Lineartechnik, Profilmontagetechnik, Verbindungs- und Modultechnik: Wenn es um mechanische Lösungen in der industriellen Fertigung geht, sind Unternehmen bei der RK Rose+Krieger GmbH gut aufgehoben. Die Produkte dieses Mittelständlers in Minden finden etwa in der Automobilindustrie, in der Medizintechnik und bei Herstellern von Lebensmittelverpackungen ihren Einsatz. Damit die Kunden zufrieden sind, arbeiten 220 Mitarbeiter ständig an innovativen Produkten und Services.

Schon seit fast 50 Jahren konzentriert sich das Unternehmen auf seine Kernkompetenzen. Dadurch hat es jede Menge Expertise auf seinem Gebiet erlangt. Um den Kunden nicht nur mechanische Lösungen, sondern auch Komplettpakete aus einer Hand zu bieten, arbeiten die Mindener bei Bedarf mit Partnern zusammen. Mit dem Fraunhofer Institut zum Beispiel haben die Spezialisten jüngst gemeinsam eine automatisierte Schweißzelle für große Edelstahlteile entwickelt. „Wir haben die mechanischen Komponenten geliefert und das Institut die Steuerung für die Roboterbewegungen“, erklärt der Geschäftsführer Hartmut Hoffmann.

Mittendrin statt im Elfenbeinturm

Die Produktmanager, die Außendienstler und die Kunden mit ihrem jeweiligen konkreten Bedarf sind die Ideentreiber für immer neue Produkte. „Wir versuchen, jeden unserer Mitarbeiter zu motivieren, seine Ideen in die Firma einzubringen. Allein 90 Vorschläge gab es 2019, für vier haben wir ein Schutzrecht angemeldet“, sagt Hoffmann. Erfolgreich realisierte Vorschläge werden selbstverständlich honoriert. Auch der Geschäftsführer selbst ist gern beteiligt, wenn es um Neuentwicklungen geht. „Ich will nicht in meinem Elfenbeinturm sitzen, sondern bin bei größeren Projekten und Kooperationen gern dabei“, betont er.

Lean Management und Kaizen für Verbesserungen

Viele kleine Verbesserungen führen letztlich zu nachhaltigen Innovationen, das ist die Erfahrung des Geschäftsführers. Die Einführung von Lean Management und Kaizen 2009 hat sein Unternehmen stark vorangebracht. Eine eigens dafür eingestellte Mitarbeiterin nimmt sich der Themen an. Regelmäßige Treffen der Teams in der Fertigung, die sogenannten Shopfloor-Meetings, führen stets zu neuen Ideen. Diese Ideen sammelt man auf roten und grünen Prozesskarten, die anschließend an die Wände gehängt werden – die einen für teaminterne, die anderen für teamübergreifende Maßnahmen. So haben alle stets im Blick, wie das Unternehmen noch besser werden kann.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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