Unternehmens­portrait

Ritter Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG

Kälte/Klima/Sanitär/Heizung

Erneuerbare Energien

Größenklasse B

1 Teilnahme

In neue Richtungen denken

Vor mehr als 30 Jahren als Pionier der Solarbranche gestartet, gehört die Ritter Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG heute zu den Marktführern auf dem Gebiet der Solarwärmetechnik. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis innovativer Prozesse und einer durchdachten Organisation. Wie ein roter Faden zieht sich vorausschauendes, zielgerichtetes Handeln durch alle Unternehmensbereiche, was zu einer kontinuierlichen Verbesserung von Erfolgsprodukten führt. Auch von der Pandemie hat man sich das boomende Geschäft nicht verderben lassen.

Der Start ins Jahr 2020 war gut für die Ritter Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG: Neue Förderrichtlinien bei der energetischen Sanierung führten zu prall gefüllten Auftragsbüchern. Um zu verhindern, dass die beginnende Coronapandemie das Neugeschäft ausbremste, gründete Ritter vorausschauend eine Taskforce. Das Team aus Mitgliedern unterschiedlicher Kompetenzbereiche erkannte schon sehr früh die möglichen Gefahren der Pandemie für ihre Logistik. Um die hohe Nachfrage auch im Fall von Grenzschließungen bedienen zu können, wurden deshalb Bestände aufgebaut, Lagerflächen angemietet und in kürzester Zeit Ersatz für einen lieferunfähigen Zulieferer gefunden. Das Ergebnis: Corona hatte bei Ritter weder Umsatzeinbußen noch Kurzarbeit zur Folge.

Wissen, was der Markt braucht

Enge Kooperationen mit Verbänden, Partnerschaften mit Handwerkern, intensive Kommunikation mit Vertrieb und Service: Aus diesen Informationsquellen schöpft das Unternehmen, um zu erfahren, was der Markt brauchen könnte. Anregungen werden strukturiert bearbeitet. Wer einen Geistesblitz hat, trägt ihn ins Formular „Produktidee“ ein, das unter anderem Zielsetzung, Nutzen und Übereinstimmung mit dem Geschäftsmodell abfragt. Diese Angaben gleicht der zuständige Produktmanager dann mit der Marktstrategie ab. Im nächsten Schritt wird die Idee detaillierter ausgearbeitet, von einem bereichsübergreifenden Lenkungskreis geprüft und bei Freigabe als Projekt aufgesetzt.

Gutes noch besser machen

Ein Patent hält man auf das „AquaSolar“-System, das Solarkollektoren nur mit Wasser betreibt statt, wie herkömmliche Anlagen, mit Chemie. Um dieses Erfolgsmodell weiter zu verbessern, setzen die Geschäftsführer auf Workshops, die Kreativitätstechniken wie SCAMPER vermitteln. Diese Methode hinterfragt, wie ein Produkt ergänzt oder kombiniert, reduziert oder anders genutzt werden könnte. Bestehendes wird so aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Das lenkt die Gedanken aus den eingespielten Bahnen in neue Richtungen – woraus wiederum Ideen für weitere Verbesserungen entstehen.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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