Unternehmens­portrait

rising systems AG

Unternehmensberatung

IT-Entwicklung/-Beratung

Größenklasse A

1 Teilnahme

Nur der Wandel ist beständig

„Digitaler Wandel“ ist als Schlagwort in aller Munde. Doch selten wird diese Transformation so durchgängig realisiert wie bei der rising systems AG. Die Beschäftigten des Unternehmens, die Software für Geschäftsmodelle entwickeln, arbeiten vollständig agil: Es gibt kein festes System, keine Strukturen und keine Hierarchien, sondern nur noch Rollen, in die die Mitarbeiter schlüpfen und die sie auch wieder ablegen können. Dadurch verändert sich die Organisation permanent und kann sich schnell auf neue Gegebenheiten einstellen.

Die Organisation von rising systems als solche bleibt dennoch transparent und verlässlich. Jeder entscheidet selbstständig, woran er gerade arbeitet; der Vorstand hat seine Direktionsbefugnisse abgegeben. Für einzelne Aufgaben schließen sich verschiedene „Rollen“ zu Kreisen zusammen, die sich wieder auflösen, wenn die Aufgabe erfüllt ist. Das Unternehmen wird quasi zum Organismus, in dem die Zellen die jeweilige Struktur abbilden.

Fehlertoleranz punktet

Ein großer Vorteil dieser agilen Struktur ist ihre Fehlertoleranz. „Den größten Mut braucht es immer dafür, eine Idee oder ein angefangenes Produkt wieder wegzuwerfen“, sagt der Vorstand Sebastian Witzmann. „Die Versuchung, ein Projekt nicht mehr abzubrechen oder weiter in ein schlechtes Produkt zu investieren, ist in herkömmlichen Organisationsstrukturen groß.“ Die Verantwortlichen von rising systems hingegen sehen Fehler als Chance zu lernen: Eine aktuelle Herausforderung in vielen Unternehmen besteht beispielsweise darin, für bestimmte Aufgaben die geeignete Person zu finden. Bei der rising systems AG wurde dafür eine künstliche Intelligenz programmiert, die die Lebensläufe der Mitarbeiter einerseits und die Projektbeschreibung andererseits ausliest, in semantische Felder umwandelt, abgleicht und daraus eine Matchingliste generiert. Aber erst als dem Wunsch der Mitarbeiter nach bestimmten Aufgaben in diesem Prozess stattgegeben wurde, verbesserten sich die Arbeitsergebnisse deutlich.

Kommunikation fördert Bestleistungen

„Wir sehen nicht nur die einzelne Aufgabe, sondern richten den Blick immer auf den ganzen Geschäftsprozess“, erklärt Sebastian Witzmann. Dafür ist eine klare, zielgerichtete Kommunikation unerlässlich. Mit einem regelmäßigen Meinungsaustausch und der agilen Organisation in seinem Unternehmen schafft er die Voraussetzung dafür, dass alle Beteiligten im Sinne der Kunden ihre besten Leistungen erbringen können. In einem solchen Klima gedeihen Innovationen bestens.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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