Unternehmens­portrait

Philipp Kirsch GmbH

Medizintechnik

Kälte/Klima/Sanitär/Heizung

Größenklasse B

1 Teilnahme

Ein Motor des Wandels

Ein junger Controller, zuvor am Lehrstuhl einer Uni tätig, übernimmt von einem 70-Jährigen ein gut eingeführtes Familienunternehmen und baut es komplett neu auf. So etwa lässt sich die Entwicklung der Philipp Kirsch GmbH in den letzten zehn Jahren beschreiben. Dass die Firma in der Bewertungskategorie „Innovationsorientiertes Top-Management“ überzeugt, liegt hauptsächlich an Dr. Jochen Kopitzke: Er verwandelte den traditionellen Werkstattbetrieb in ein Vorzeige-Industrieunternehmen.

Nichts ist beständiger als der Wandel – das zeigt die Entwicklung dieses Herstellers von Spezialkühlschränken für den Medizinbereich auf vielerlei Weise. So führte das Unternehmen unter der Ägide des Inhabers und Geschäftsführers Dr. Jochen Kopitzke ein modernes ERP-System ein und stellte die Fertigung radikal um. „Gemeinsam mit der Hochschule Offenburg haben wir uns ein komplett neues Fertigungskonzept überlegt, das auf auftragsbezogene Fertigung setzt“, erläutert Dr. Kopitzke. Dazu waren neue, modernere Produktionsanlagen nötig; somit ist das gesamte Werk auf der grünen Wiese nochmals neu errichtet worden. Dort produziert man nun auf drei Linien, nicht mehr auf einer, und Umrüstzeiten fallen nahezu komplett weg.

Vorreiter in Sachen Weiterbildung

Auch bei den Themen Weiterbildung und Personalführung setzte der junge Geschäftsführer, der den Familienbetrieb bald nach seinem Einsteig komplett übernommen hat, von Beginn an ganz neue Akzente: Neben einer Innovationsstrategie initiierte er ein vorbildliches Weiterbildungssystem, dessen Struktur er aus seinem Führungsmotto „Können – Wollen – Dürfen“ ableitete. Es versetzt die Mitarbeiter in die Lage, Projekte selbstständig durchzuführen, und gibt ihnen dafür auch die nötigen Freiheiten.

Disruptive Technologien

Als Motor des Wandels fungiert Dr. Jochen Kopitzke auch bei der technischen Weiterentwicklung der Philipp Kirsch GmbH. So beteiligt sich das Unternehmen unter seiner Leitung an Forschungsverbünden, die mit einer komplett neuartigen, revolutionären Kühltechnologie experimentieren, der sogenannten Magnetokalorik. Sie arbeitet mit rotierenden Magneten und ohne den Einsatz von Kompressoren und Kühlmitteln. „Mir ist es wichtig, bei neuen Technologien die Nase vorn zu haben, damit wir von Wettbewerbern nicht überholt werden können. Deshalb sind disruptive Technologien für mich Chefsache“, betont Dr. Kopitzke. Und beweist sich damit als ein Geschäftsführer, der den Wandel nicht fürchtet, sondern ihn vorantreibt und gestaltet.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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