Unternehmens­portrait

Pawils Elektromaschinenbau GmbH

Anlagen-/Maschinenbau

Elektronik/Elektrotechnik

Größenklasse A

1 Teilnahme

Kreativität gibt es nicht im Korsett

Abends, wenn andere schlafen, sind Eulen hellwach. Die niedersächsische Stadt Peine, in der die Pawils Elektromaschinenbau GmbH ihren Sitz hat, gilt gemeinhin als Eulenstadt. Das passt gut, denn auch die Beschäftigten dieses sehr vielseitig ausgerichteten Unternehmens sind hellwach und denken stets mit. Der Mittelständler, der 2021 in neue Räume gezogen ist, überzeugt daher vor allem in der TOP 100-Bewertungskategorie „Innovationsklima“.

Insgesamt 7 Meister und über 50 weitere hoch qualifizierte Mitarbeiter bilden das fachliche Rückgrat dieses Maschinenbauers, der in ganz unterschiedlichen Bereichen tätig ist: beispielsweise im Schaltanlagenbau, der Steuerungstechnik, in der Anlagenrevision, dem Kran- und Torservice, dem Pumpenservice und im Geräteverleih. So übernimmt die Firma beim Bau neuer industrieller Produktionsstätten oftmals fast die gesamte Baustelleninfrastruktur – sie plant die Versorgung, stellt auf allen Energieebenen die passenden Anschlüsse bereit und kümmert sich um die Verkabelung und Energieversorgung.

Individualität statt Standard

Dabei gleicht kein Auftrag und auch kein Projekt dem anderen, sodass die Mitarbeiter jeden Tag neu gefordert werden. Standardlösungen passen daher nur ganz selten. Oftmals geht es somit darum, mit dem Kunden eine spezielle Herangehensweise zu finden. Deshalb haben die Beschäftigten einen hohen Freiheitsgrad. „Wenn sich die Mitarbeiter in einer engen Korsage befinden, dann schnürt das die Kreativität ein. Lässt man ihnen hingegen in ihrem täglichen Tun Freiräume, dann haben sie die Möglichkeit, zu experimentieren und mit den Kunden individuelle Lösungen zu erarbeiten“, erläutert der Prokurist Volker Barth.

Wettbewerbsfaktor Weiterbildung

Will man Fachkräfte vielseitig einsetzen, sind zahlreiche Zusatzqualifikationen notwendig. Deshalb legen die Verantwortlichen bei Pawils viel Wert auf regelmäßige Weiterbildung. „Sie ist für uns essenziell, um am Markt bestehen zu können und um dem Wettbewerb stets einen Schritt voraus zu sein“, erklärt Barth. Bei vielen Großprojekten werden schon in der Ausschreibung die erforderlichen Zusatzqualifikationen definiert. Dann ist eine breit qualifizierte Belegschaft der ausschlaggebende Faktor für den Auftrag. Dabei sind die Schulungsthemen so vielseitig wie die Einsatzfelder: Es kann um Blitz- und Überspannungsschutz gehen, um Energieeffizienz, aber auch um Steuerungstechnologien für Blockheizkraftwerke oder Biogasanlagen. Wer da die Weiterbildung verschläft, hätte das Nachsehen – das Pawils-Team ist jedoch stets hellwach.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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