Unternehmens­portrait

Paul Leibinger GmbH & Co. KG

Anlagen-/Maschinenbau

Größenklasse C

Das Ohr stets am Markt

Wie reagiert man am besten auf eine Krise? Mit Wegducken und Rückzug oder mit Innovation und Aufbruch? Die Paul Leibinger GmbH & Co. KG hat die Coronapandemie dazu genutzt, kräftig zu investieren: in neue Maschinen und Verfahren, aber auch in mehr Manpower für den Vertrieb, die IT und die Entwicklung. Dank eines innovationsorientierten Top-Managements und eines kundenorientierten Marketings ist dieser Mittelständler sogar internationalen Großkonzernen weit mehr als eine Nasenlänge voraus.

Die Erfolgsstrategie: Die Geschäftsleitung ist nah am Markt. „Der Ursprung jeder Innovation ist für uns die Frage: Was will der Markt – und wie können wir diesen Marktanforderungen gerecht werden? Deshalb sprechen wir persönlich mit den Kunden und Endkunden und spiegeln ihr Feedback in unsere Entwicklungsabteilungen“, berichtet die Geschäftsführerin Christina Leibinger, die das Familienunternehmen in der dritten Generation führt. Um das Erfüllen der Kundenwünsche selbst in der Hand zu haben, setzt sie auf eine starke Fertigungstiefe und einen hochmodernen Maschinenpark.

Reinigungsfreie Tintenstrahldrucker

Der Mittelständler mit Sitz in Tuttlingen hat sich auf Nummeriersysteme und Tintenstrahldrucker mit reinigungsfreien Druckköpfen spezialisiert. Dafür verfügt er seit Langem über jede Menge feinmechanisches Know-how. Dank personeller Verstärkung in der Entwicklungsabteilung arbeitet er derzeit mit Hochdruck daran, seine Produkte nochmals schneller zu machen und sie digital zu vernetzen, was für die Kunden enorme Vorteile mit sich bringt: „Unsere Drucker, die Barcodes oder auch Mindesthaltbarkeitsdaten aufbringen, stehen in der Produktionslinie zumeist ganz am Schluss. An dieser Stelle bietet sich für unsere Kunden eine ganz hervorragende Möglichkeit, digitale Daten über ihre Gesamtproduktivität zu gewinnen“, erläutert Christina Leibinger.

Digitale Verknüpfung

Die Tinte der Tintenstrahldrucker von Leibinger trocknet aufgrund der sogenannten Sealtronic-Technologie auch in Produktionspausen nicht ein. Damit hat das Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal, das ihm nicht so schnell streitig gemacht werden wird. Dennoch soll sich das Rad weiterdrehen: Künftige Drucker müssen in schnellere Produktionslinien eingebunden werden und im Internet der Dinge vernetzt sein. Auch dafür ist dieser Mittelständler bestens gerüstet. Seine innovationsfreudige Geschäftsführung hat ihr Ohr schließlich immer am Markt.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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