Unternehmens­portrait

PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH

Pharma/Labortechnik

Größenklasse B

7 Teilnahmen

Erfolg durch Wandel

Das Silicon Valley ist weltweit einer der bedeutendsten Standorte der Hightechindustrie und steht für revolutionäre Ideen. Von diesem kreativen Hotspot hat sich auch die PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH inspirieren lassen, um den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten. „Es ist wichtig, immer wieder die Perspektive zu wechseln, sich stets neu zu erfinden und alle Mitarbeiter in den Strategieprozess einzubinden“, erklärt die Geschäftsführerin Annette D. Pascoe.

Ein innovationsförderndes Top-Management, hochwertige Produkte und eine nachhaltige Produktion bewirken ein anhaltendes Wachstum des Familienunternehmens, das in Gießen bereits in dritter Generation geführt wird. Es stellt für den weltweiten Markt mehr als 450 naturheilkundliche Mittel her. Dazu gehören hochdosierte Vitaminpräparate, Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel und Naturkosmetik. Das Besondere: PASCOE besitzt die einzige Zulassung in Deutschland für hochdosiertes Vitamin C.

Neues Geschäftsmodell

Die Kreativität der Firma zeigt sich auch in einem neuen Geschäftsmodell: der ersten eigenen Naturkosmetiklinie. Die entstammt einer einzigartigen Verbindung aus naturmedizinischem Wissen, dem Erfindergeist eines Start-ups und der wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Gießen. Die Geschäftsführung bindet alle Mitarbeiter in den Strategieprozess ein und legt viel Wert auf Achtsamkeit und ein betriebliches, individuell abgestimmtes Gesundheitsmanagement. Das Produktionsgebäude wurde nach Feng-Shui-Regeln gestaltet. Wertschätzung, Information, Transparenz, Vertrauen und Beteiligung zeichnen das Innovationsklima aus.

Gezieltes Innovationsmanagement

„Innovation erreicht man nur mit Mitarbeitern, die sich in hohem Maße mit dem Unternehmen identifizieren“, erklärt der Geschäftsführer Jürgen F. Pascoe. Deren Kreativität wird in der hauseigenen Zukunftswerkstatt gefördert. Besonders fokussiert sich der Mittelständler auf bereichsübergreifende Entwicklungsthemen. Mit einer 72-Stunden-Regel ermutigt die Geschäftsführung ihre Mitarbeiter, erste Schritte zur Verwirklichung ihrer Ideen einzuleiten. Dazu nutzt sie sogenannte Gemba-Walks, eine Methode zur Prozessbeobachtung direkt am Ort eines Geschehens: Mittels gezielter Fragen werden wichtige Impulse zur Verbesserung der Arbeitsabläufe gegeben. „Indem wir die Stärken der Mitarbeiter fördern, entfalten wir das volle Entwicklungspotenzial jedes Einzelnen“, sagt Annette D. Pascoe. Mit Scrum implementierte das Top-Management zudem eine Methode zur raschen Projektentwicklung mit klarer Zukunftsorientierung.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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