Unternehmens­portrait

Oschatz Energy and Environment GmbH

Anlagen-/Maschinenbau

Energie Recycling/Entsorgung Umweltschutz/-technik

Größenklasse B

1 Teilnahme

Konzepte für die Welt von morgen

Ob im Metallurgie-, Papier-, Kraftwerks- oder Umweltsektor: Überall fallen in der Produktion Abwärmeströme sowie Rest- und Abfallstoffe an. Die Oschatz Energy and Environment GmbH hat sich mit ihren Technologien dem Ziel verschrieben, aus diesen Potenzialen nutzbare Energie und Wertstoffe zu gewinnen. Das traditionsreiche Unternehmen gehört seit 2017 zum Konzern Christof Industries und hat gemeinsam mit ihm bereits viele Innovationen hervorgebracht. Am Innovationsprozess sind zahlreiche Personen beteiligt.

Seit vielen Jahren unterstützt Oschatz die energieintensive Industrie mit selbst entwickelten Technologien zur Umwandlung von Abwärme in Energie. Dazu gehören auch schlüsselfertige Anlagen zur Verbrennung von flüssigen und gasförmigen Brennstoffen und Abfällen. Auch Kommunen zählen zu den Kunden des Essener Unternehmens. Zu seinen wichtigsten Innovationen der vergangenen Jahre gehört eine Technologie, mit der aus umweltschädlichen Abfallstoffen in der chemischen Industrie mittels eines thermischen Prozesses Energie erzeugt wird und ein Wertstoff gewonnen wird, der in den Produktionskreislauf rückführbar ist. Diese Technologie soll bald auch für andere Industriezweige einsetzbar sein und wird neben der Wertstoffgewinnung auch einen wesentlichen Beitrag zur Einsparung fossiler Energieträger leisten.

Technologische Check-ups

Nachhaltige Technologien, die der Umwelt helfen, sind das Ziel dieser Experten aus dem Ruhrgebiet. Ihre Ideen generieren sie zum einen aus den Anfragen von Kunden aus der ganzen Welt, mit denen sie gemeinsam an technischen Konzepten arbeiten. Zum anderen schauen sie sich an, welche Probleme künftig am Markt auftauchen können und entwickeln dafür passende Lösungen. Universitäten eruieren in technologischen Check-ups die Machbarkeit der Innovationsideen. Zudem wird geprüft, ob sie wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll sind.

Kluges Technologiescouting

Anregungen bezieht Oschatz unter anderem aus einem Technologiescouting: Welche Technologien gibt es bereits? Welche Partnerschaften sind vielleicht sinnvoll? „Man muss nicht alles neu erfinden“, betont der Geschäftsführer Johann Christof. Oft gibt es kleine Firmen, deren Produkte zu einem Technologiekonzept von Oschatz passen. „Solch eine Partnerschaft kann vieles beschleunigen“, ergänzt die Geschäftsführerin Monique van den Boogaard. Auch interne Prozessoptimierungen sind ein ständiges Thema, immer verknüpft mit dem Nachhaltigkeitsgedanken: weniger Material, weniger Wartung, eine geringere Belastung der Anlagen. All das führt zu Ersparnissen, die dem Umsatz und vor allem der Umwelt guttun.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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