Unternehmens­portrait

OGD Ostprignitz-Ruppiner Gesundheitsdienste GmbH

2023

Gesundheitswesen

Größenklasse C

1 Auszeichnung

v. l. n. r.: Susanne Rost (Betriebsleitung), Kathrin Kickhefer (Leitung Assistenzberufe OGD)

Spitzenmedizin für die Region

Die OGD ist eine Tochter des Universitätsklinikums Ruppin-Brandenburg. Ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Patienten, bietet das Fachärztezentrum der OGD beispielsweise einen ambulanten OP.

Wer kennt das nicht: Man ruft in der Arztpraxis an, doch das Telefon ist besetzt. Oder man hängt in der Warteschleife. Dass es auch anders geht, beweist die OGD Ostprignitz-Ruppiner Gesundheitsdienste GmbH, die in ihrem neuesten Gesundheitszentrum, dem Haus G auf dem Gelände des Universitätsklinikums Ruppin Brandenburg, eine Art Facharztzentrum der Zukunft realisiert hat. Den Mittelständler kennzeichnen kurze Wege, ein digitales Wartezimmermanagement und modernste Telemedizin zur Patientenüberwachung.

Das Unternehmen, eine Tochtergesellschaft des Universitätsklinikums Ruppin Brandenburg, punktet in den TOP 100-Bewertungskategorien „innovationsförderndes Top-Management“ und „Innovationserfolg“. Um ein neues und modernes Gesundheitszentrum zu realisieren, braucht es engagierte Denker und Macher. Susanne Rost, die Betriebsleiterin des Mittelständlers und ihre Stellvertreterin Kathrin Kickhefer, waren dafür genau die richtigen Frauen am richtigen Platz — und sind gewissermaßen die Mütter des Erfolgs. „Wir arbeiten schon lange in der Branche und haben schon viele Bereiche der Gesundheitsversorgung gesehen. Deshalb wussten wir genau, welche Dinge aus Patientensicht oftmals als störend empfunden werden. Wir haben deshalb zusammen mit Telekommunikations- und IT-Anbietern an innovativen Prozessen gearbeitet. Und die kommen allen zugute — den Mitarbeitern, den Patienten und auch dem Betreiber“, erläutert Susanne Rost.

Fachübergreifende Cluster

Eine der maßgebenden Leitideen bei der Gestaltung des 4.000 Quadratmeter großen Fachärztezentrums, in das 12 Mio. Euro investiert wurden, war die Aufteilung in Cluster, die fachlich nahe beieinander liegen, um Synergien zu nutzen. So haben die Chirurgie und die Gastroenterologie einen gemeinsamen Aufwach- und Überwachungsbereich. Weitere Cluster bilden die fünf Bereiche Orthopädie, Rehamedizin und Neurologie sowie Kardiologie und Angiologie. „Diese Cluster haben wir so eingeteilt, dass Einrichtungen gemeinschaftlich genutzt werden können und das Personal fachübergreifend eingesetzt werden kann“, ergänzt Susanne Rost.

Patientenwohl und Wirtschaftlichkeit

Als Betriebsleiterin hat sie die Wirtschaftlichkeit der Zukunftsinvestition ebenso im Blick wie das Wohl der Patienten. Diese profitieren nun unter anderem von kurzen Wegen, langen Öffnungszeiten, einem digitalem Wartezimmermanagement und telemedizinischen Angeboten zur Überwachung von Herzerkrankungen. Ganz auf den Patienten ausgerichtet ist auch ein weiteres innovatives Projekt des engagierten Mittelständlers: Im Gesundheitsbahnhof Wittstock sind es nur wenige Meter vom Bahngleis bis ins Wartezimmer.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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