Unternehmens­portrait

Office Mix GmbH

2024

Handel

Bürobedarf/-möbel

Größenklasse B

1 Auszeichnung

v. l. n. r.: Dominiki Giarimagas (Sales Managerin), Alexander Oesterle (Geschäftsführender Gesellschafter)

Kampf dem Kleinkram

Im Alltag kostet Kleinkram viel Zeit, Geld und Nerven. In Büros etwa machen C-Artikel wie Bleistifte, Büroklammern und Papier nur 5% des Einkaufsvolumens aus, aber bis zu 85% des gesamten Beschaffungsaufwands. Für diese Problematik hat die Office Mix GmbH in Mannheim intelligente und effiziente Lösungen entwickelt. Mit ihrem fruchtbaren Innovationsklima und smarten Prozessen sorgt sie dafür, dass Kunden wieder mehr Zeit fürs Wesentliche haben.

Alexander Oesterle, einer der beiden Geschäftsführer, kommt aus der IT-Branche. Er bringt Technologiewissen mit — und eine spezielle Prägung: „Ich gebe als Chef nicht vor, was zu tun ist, sondern ich fördere eine Kultur, in der unsere Mitarbeiter selbstständig Ideen entwickeln.“ Wer will, darf deshalb freitags in einem internen Start-up-Hub eigene Projekte vorantreiben — den halben oder auch den ganzen Tag lang. So entsteht im Moment auf Initiative eines IT-Kollegen ein Shop, in dem Kunden Print-on-demand-Wünsche realisieren können. Das ganze Team ist begeistert und entsprechend motiviert.

Unternehmensklima als Ideen-Inkubator

Neben Radiergummis auch Toilettenpapier oder Kaffeemaschinen zu liefern ist nicht innovativ. Innovativ sind jedoch die angebotenen Finanzierungsangebote, die Leasing und individuelle Bezahlmodelle miteinander kombinieren. „Innovativ ist außerdem, dass wir per Telemetrie den Kaffeeverbrauch messen und so unsere Kunden rechtzeitig mit Nachschub versorgen“, erläutert der Geschäftsführer. „Wir verstehen ihre Prozesse und fügen uns nahtlos ein. Sie müssen sich um nichts mehr kümmern und haben mehr Zeit für das Wesentliche.“ Automatisierung ist dabei auch noch ein wichtiges Thema. Und weil Innovation oftmals dann beginnt, wenn Bekanntes neu kombiniert wird, entstehen in einer Umgebung, die Eigeninitiative fördert, auch dazu immer wieder neue Ideen. „Eine ‚Stabsstelle Innovation‘ einzurichten bringt nichts“, erläutert der Geschäftsführer Peter Köhnlein, „Innovation muss von allen gemeinsam gelebt werden.“

Alte Strukturen aufbrechen

In der weitgehend traditionell organisierten Branche sind die Prozesse des 1990 gegründeten Bürologistik-Dienstleisters heute oftmals disruptiv. Das Top-Management hat viele alte Strukturen aufgebrochen und durch moderne, effiziente und digitale Service-, Logistik- und Warehouse-Konzepte ersetzt. Aktuell arbeiten man daran, Kosten und Aufwand beim Versand zu reduzieren und nachhaltiger zu gestalten. „In unserem Team entstand die Idee, wiederverwendbare Mietverpackungen zu nutzen“, erzählt Oesterle. „Gerade haben wir mit einem Start-up zusammen ein Pilotprojekt dazu gestartet.“

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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