Unternehmens­portrait

OASE GmbH

Wassertechnik

Gartenbau

Größenklasse C

2 Teilnahmen

Kompositionen mit Wasser

Wer innovativ ist, aber viele Geschäftsfelder hat, der verliert leicht den Überblick: Welches Projekt dauert wie lange? Wie viele Entwickler sind eingebunden? Welches Vorhaben befindet sich in der Bewertungsphase, welches in der Realisierung? Die OASE GmbH, die in der Bewertungskategorie „Innovative Prozesse und Organisation“ Bestnoten erzielt hat, setzt auf ein zentrales Innovationsmanagement, in dem sämtliche Fäden zusammenlaufen. Der Mittelständler nutzt dabei auch eine ausgeklügelte Multiprojektmanagement-Software namens „Planisware Orchestra“.

„Von Haus aus sind wir Entwickler, im Herzen Komponisten – für die kreative Inszenierung von Wasser in Gärten und in der Aquaristik ebenso wie im Bereich der professionellen Fountain-Technology und Water-Technology.“ So beschreibt sich die weltweit aktive OASE GmbH selbst. Zu welchen Kompositionen das Unternehmen in der Lage ist, zeigt zum Beispiel der mit einem Weltrekord prämierte Wasservorhang im Einkaufszentrum „Xinhu Mingzhu“ im chinesischen Suzhou. Doch wie lassen sich unterschiedliche Geschäftsbereiche parallel zueinander innovativ gestalten? Der Mittelständler setzt auf eine Matrixorganisation mit verschiedenen F&E-Standorten – und auf ein zentrales strategisches Innovationsmanagement sowie ein globales Produktmanagement.

Zweistufiger Innovationsprozess

„Wenn neue Ideen generiert werden, geschieht es immer im interdisziplinären Team“, erläutert Doris von den Benken, die das Innovationsmanagement seit 2018 verantwortet. Der Innovationsprozess teilt sich in zwei Kernblöcke auf. In der ersten Stufe wird das Potenzial einer Idee gründlich abgeklopft – bis zum praktischen Nachweis ihrer technischen Machbarkeit. In der zweiten Stufe wird die Idee über einen Meilensteinprozess und in enger Abstimmung mit dem Vertrieb realisiert. Wie ein Projekt vorankommt und wo es gerade steht, zeigt die Software „Planisware Orchestra“.

Weltweit einzigartige Gewässertherapie

Dezentral aufgestellte F&E-Einheiten haben jeweils eigene Schwerpunkte. Am Hauptsitz des Unternehmens in Hörstel kümmert man sich um die Geschäftsfelder Wassergärten und Fountain-Technology, in Italien um Aquaristik, und im fränkischen Hof arbeiten Entwickler an dem Geschäftsfeld Water-Technology. Ein Bereich, der zunächst nicht so eindrucksvoll zu sein scheint wie der Wasservorhang in Suzhou, aber immer wichtiger wird: Es geht dabei unter anderem um die Sanierung von verschlammten und verlandeten Gewässern. Das in Hof entwickelte und schon mit einem Award ausgezeichnete Mittel „SchlixX Plus“ stellt eine Alternative zum teuren Ausbaggern von Gewässern dar. Für diese innovative Gewässertherapie gebührt dem Unternehmen ein kräftiger Tusch.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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