Unternehmens­portrait

net-and-phone GmbH

Telekommunikation

Größenklasse A

3 Teilnahmen

Wendigkeit sticht

PLATZ 3

Wer herausfinden will, warum die net-and-phone GmbH auf dem Telekommunikationsmarkt so erfolgreich ist, dem kommt fast zwangsläufig die Legende vom ungleichen Kampf zwischen David und Goliath in den Sinn: Nicht immer gewinnt der Größere und Stärkere, häufig ist es der Agilere und Beweglichere. Statt starrer Konzernstrukturen bietet dieses Unternehmen Freiräume und ein innovationsfokusiertes Arbeitsklima. Und siehe da: Der Innovationserfolg lässt nicht lange auf sich warten.

„Nachmachen kann jeder, wir aber wollen es anders machen: Wir wollen den Markt umkrempeln“ – diese Grundidee stand hinter der Unternehmensgründung, die vor mehr als 20 Jahren aus der Universität Dortmund heraus erfolgte. Doch wie können Studenten und Hochschulabsolventen einen Markt erobern, der geprägt ist von Konzernen wie Telekom und Co. „Je größer man ist, desto leichter verliert man Geschwindigkeit und Innovationsfähigkeit. Wenn es Konzernstrukturen gibt, hat man lange Entscheidungswege. Bei uns hingegen herrscht eine Kultur, in der man Neues einfach ausprobieren und verwirklichen kann“, erläutert der Prokurist Andreas Bartel.

Freiraum für Kreativität

Kreativität entsteht nicht auf Knopfdruck – jeder Mitarbeiter hat seine eigene Persönlichkeit und seine eigene kreative Zone: Eine hervorragende Idee kann man in der U-Bahn haben, genauso wie am Strand oder zu Hause. „Unserer Leute können sehr selbstständig arbeiten. Sie entscheiden frei darüber, wo und wie sie arbeiten“, erklärt Andreas Bartel. Wenn eine Innovationsidee überzeugt, bilden die Kollegen eigenständige Teams und bestimmen selbst, wie sie die Idee realisieren, was sie erreichen wollen und mit wem sie dabei zusammenarbeiten. Eine Vorgehensweise, die funktioniert. Das zeigt sich auch daran, dass mehrere Ideen aus der Belegschaft so erfolgreich waren, dass sich daraus sogar Firmenausgründungen ergeben haben.

Das Beste aus zwei Welten

Wer eine neuartige Technologie entwickelt, die sich sowohl von der konventionellen ISDN-Telefonie als auch von der reinen Internettelefonie unterscheidet, kann das Beste aus beiden Welten kombinieren. Kommen dann neue Anforderungen hinzu, lassen sie sich einfach integrieren. So ist dieser Mittelständler, der unter anderem unter dem Markennamen „Antilo“ auf dem Markt präsent ist, der einzige Anbieter in Deutschland, dessen Systemtelefone im Homeoffice und überall sonst durch ein besonderes Phone-VPN im Internet sicher an die Telefonanlage angebunden werden können. Ein schlagender Beweis dafür, dass Wendigkeit oft entscheidender ist als Größe.

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Anna Riedl-Strasser

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