Unternehmens­portrait

NanoTemper Technologies GmbH

Pharma/Labortechnik

Größenklasse B

4 Teilnahmen

Machen statt reden

Es gibt Innovationen, die schrittweise entstehen. Und es gibt Innovationen, die etwas radikal Neues sind. Nur wenigen Unternehmen gelingt es, stetig beide Arten von Innovation zu generieren. Bei der NanoTemper Technologies GmbH jedoch gehört dieses Kunststück zum Tagesgeschäft. Die Innovationserfolge des Unternehmens verdanken sich in erster Linie einem innovationsorientierten Top-Management sowie dem herausragenden Innovationsklima.

Biophysikalische Messgeräte – das klingt für den Laien wenig spektakulär, doch für Wissenschaftler, Labors und Pharmaunternehmen sind die technischen Möglichkeiten dieses Bereichs ganz entscheidend. Das bewies beispielsweise die Entwicklung des Corona-Impfstoffs: Nachdem NanoTemper einem Impfstoffhersteller erste Messgeräte zur Verfügung gestellt hatte, wurde dieser sehr schnell zum Stammkunden.

Visionäres Denken wagen

Um Innovationen mit Durchbruchscharakter zu entwickeln, braucht man ein Management, das groß denkt. Dr. Philipp Baaske und Dr. Stefan Duhr, Unternehmensgründer und Geschäftsführer, sind selbst Wissenschaftler – und zugleich Visionäre und Macher. Ihre Vision: revolutionäre neue Messmethoden, die vor allem für die Gen- und Zelltherapie, die Bekämpfung von Krebs und neurodegenerativen Erkrankungen, aber auch für die Impfstoffherstellung hochinteressant sind. „Wir wollen Quantentechnologien, künstliche Intelligenz und Biophotonik einsetzen, um die Strukturveränderungen von Proteinen zu messen. Das ist ein hochriskantes Projekt und wird bestimmt noch fünf Jahre dauern. Aber wenn wir es schaffen, wird es ein echter Gamechanger“, sagt Dr. Baaske.

Von Erfolg zu Erfolg

Damit Mitarbeiter solche Durchbruchsinnovationen kreieren können, brauchen sie Freiraum. „Ideen im Team zu besprechen ist sinnvoll, wenn man an schrittweisen Verbesserungen arbeitet. Wenn man jedoch etwas radikal Neues schaffen will, besteht die Gefahr, dass eine Idee zerredet oder vom Team verworfen wird“, weiß Dr. Stefan Duhr. Das Unternehmen setzt deshalb vor allem darauf, seine Mitarbeiter machen zu lassen und ihnen den nötigen Freiraum zu geben. Im Idealfall entsteht dadurch der Prototyp eines Produkts, der beweist, dass eine neue Idee funktioniert. „Solche Freiräume muss man sich leisten können – und wir können das, weil wir mit unseren bisherigen Produkten wirtschaftlich erfolgreich sind“, berichtet Dr. Duhr. So nährt der Erfolg den Erfolg, und NanoTemper befindet sich in einer permanenten Aufwärtsspirale.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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