Unternehmens­portrait

Mühlen Sohn GmbH & Co. KG

Druck/Papier/Verpackung

Neue Materialien/Werkstoffe Transport/Verkehr/Logistik

Größenklasse B

1 Teilnahme

Tradition und Innovation

Technisches Gewebe muss ganz besonders hohe Anforderungen erfüllen: Es muss reiß-, hitze- und abriebresistent sein sowie extrem gute Zug- und Transporteigenschaften haben. Die Mühlen Sohn GmbH & Co. KG hat seit ihrer Gründung 1880 die technische Entwicklung ihrer Produkte vorangetrieben. Heute ist sie Weltmarktführerin für Wellpappengurte und ganz vorn mit dabei, wenn es um Produktion von Fluidisiergeweben geht. Der Geschäftsleitung ist daran gelegen, Innovationen zu fördern.

Die Produkte dieses Unternehmens sind alle made in Germany. „Eine vollstufige Produktion in Deutschland, das ist eher selten“, sagt die Entwicklungsleiterin Stefanie Kiem. Alle wichtigen Qualitätsprüfungen werden im eigenen Labor vorgenommen. Das Ziel dabei ist es, die Produkte für die Kunden immer weiter zu optimieren und einen Mehrwert zu bieten. Die Wellpappengurte werden für den Transport und die Trocknung der Wellpappe in Wellpappenanlagen eingesetzt, die Fluidisiergewebe für den Transport von pulverförmigen Schüttgütern. Die Abteilung „Technische Entwicklung“ konzentriert sich vor allem auf die Verbesserung der Produkte, ganz oben auf ihrer Agenda steht jedoch die Digitalisierung. So beschäftigt man sich beispielweise damit, wie man für eine vorausschauende Wartung die RFID-Technik und Sensorik zur Auswertung von Verschleißparametern einsetzen kann. Für die Kunden bedeutet das vor allem weniger ungeplante Stillstände und Ausfälle.

Gemischte Innovationsgruppe

Zur Generierung ganz neuer Ideen hat man eigens eine Innovationsgruppe ins Leben gerufen, der nicht nur Entwickler, sondern auch Mitarbeiter aus der Serviceabteilung, aus dem Vertrieb und dem Produktmanagement angehören. Sie beobachten Trends und überlegen, was das Unternehmen künftig machen kann und will. „Die Besetzung der Innovationsgruppe ist nicht festgelegt. Auch Mitarbeiter anderer Abteilungen sollen integriert werden“, sagt Stefanie Kiem. Unterschiedliche Sichtweisen bergen mehr Potenzial für neue Ideen, davon ist sie überzeugt.

Mission interne Digitalisierung

Ein weiterer Fokus ist die Digitalisierung der internen Prozesse, das Büro soll künftig weitgehend papierfrei agieren. Dadurch werden Genehmigungsprozesse schneller und effizienter. Der Geschäftleitung sind Entwicklung und Innovation besonders wichtig. Sie überträgt den Mitarbeitern viel Eigenverantwortung – ist aber immer als Mentor da, wenn sie gebraucht wird. So ist das Unternehmen mit seinen 150 Beschäftigten in Blaustein und den 50 Kollegen in den USA und in China gut für die Zukunft gerüstet.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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