Unternehmens­portrait

MOESCHTER Group GmbH

Engineering

Größenklasse B

2 Teilnahmen

Innovation durch Interaktion

Mit ihren Tochtergesellschaften DOCERAM, DOTHERM, DOCERAM Medical Ceramics und ISOCOS fertigt die MOESCHTER Group GmbH Komponenten aus verschleißarmen Kunststoffen und Hochleistungskeramik für industrielle Anwender sowie Keramikrohlinge als Basismaterial für Zahnersatz. Um ihre Entwicklungen voranzutreiben, setzen die Engineeringexperten auf agiles Projektmanagement, wichtige Impulse erhalten sie bei Kunden vor Ort. Auch beim Überwinden coronabedingter Hürden beweisen die Dortmunder Einfallsreichtum.

Zu den umsatz- und prestigeträchtigsten Produkten von MOESCHTER zählen in großen Mengen gefertigte Schweißvorrichtungen mit intelligenter Sensorik für die Automobilindustrie und hochwertige Fräsrohlinge für Zahnlabore. CO2 -neutral in Deutschland produziert, finden sie Abnehmer in aller Welt. Daneben gehören in Kleinserien und einzeln hergestellte thermische Isolationslösungen zum Portfolio, außerdem Bauteile auf der Basis von Oxid- und Nitritkeramik, die als innovative Werkstoffe herkömmliche Lösungen aus Metall ersetzen. „Wichtige Anregungen erhalten wir von bestehenden und zukünftigen Nutzern unserer Produkte“, erklärt der Geschäftsführer Georgios Kabitoglou. „Deshalb kämpfen wir auch und gerade in der Coronazeit um jeden Kundendialog.“

Grundsätzlich gut vernetzt

Seit jeher engagiert sich die Unternehmensgruppe in Verbänden, bei europäischen Gemeinschaftsprojekten und in Fachgremien, zum Beispiel in Arbeitskreisen für 3-D-Druck. Um den Kundenkontakt trotz Corona unvermindert intensiv zu pflegen, wurden im Werk Live-Demo-Arbeitsplätze für Präsentationen und Onlinetrainings eingerichtet, an denen Ingenieure zugeschalteten Interessenten die Funktion und Vorzüge einzelner Produkte vor Augen führen und zur Diskussion stellen. Die produzierten How-to-Videos dienen der Markenpflege in Social-Media-Kanälen und als hilfreiche Tools für Anwender. Die Dentalsparte schaffte ein Roadshow-Mobil an, mit dem sie ihre Produkte unter Wahrung der Coronaregeln bei Zahntechnikern in mehreren Ländern praxisnah präsentierte. „5.000 Kilometer haben wir mit der Roadshow schon zurückgelegt“, sagt Georgios Kabitoglou. „Sie kommt so gut an, dass wir sie auch nach der Pandemie beibehalten werden.“

Mit Präzision ans Ziel

In der Medizinsparte und auch im Industriebereich nutzt MOESCHTER bei all seinen Innovationsprojekten die Scrum-Methodik für agiles Projektmanagement. „Damit kommen wir schnell, genau und mit maximaler Transparenz ans Ziel“, sagt Kabitoglou. Dass sich das Betriebsergebnis infolgedessen jährlich um sechsstellige Beträge verbessert, freut den Geschäftsführer natürlich auch.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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