Unternehmens­portrait

MMM Münchener Medizin Mechanik GmbH

Medizintechnik

Größenklasse C

5 Teilnahmen

Systemanbieter im Dienst der Gesundheit

Keine Chance für krank machende Keime: Ob Dampfsterilisatoren, Desinfektions- und Reinigungsanlagen oder artverwandte Produkte – die MMM Münchener Medizin Mechanik GmbH entwickelt und produziert alles rund um die Reinigung, Desinfektion und Sterilisation von Medizinprodukten und bietet auch entsprechende Serviceleistungen an. Wie verlässlich die weltweit aufgestellte Unternehmensgruppe mit ihrem Know-how punktet, zeigte sich zu Beginn der Coronapandemie. Denn damals konnte sie deutschen Kliniken aus einer gefährlichen Klemme helfen.

Unter dem Motto „Protecting Human Health“ bringt das seit Jahrzehnten etablierte Familienunternehmen kontinuierlich patentgeschützte neue Lösungen zur Sterilgutaufbereitung hervor. Sämtliche Fäden für Forschung, Entwicklung, Marketing und Vertrieb laufen in der Hauptverwaltung zusammen. Dort schaffen die Geschäftsführer Robert Eibl, Michael Geutler und Benedikt Koller ein Innovationsklima, das Früchte trägt: So erwirtschaftete die Gruppe in den vergangenen zwei Geschäftsjahren ein Viertel ihres Umsatzes mit gänzlich neuen oder verbesserten Produkten und Dienstleistungen.

Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

Der Dreh- und Angelpunkt des hervorragenden Innovationsklimas ist das an allen Standorten verankerte Vorschlagswesen, das mit Programmen zur Mitarbeiterförderung verknüpft ist. Im Kern funktioniert es so, dass sich jeder der 1.200-köpfigen Belegschaft mit Denkanstößen direkt beim Top-Management profilieren kann. Eine Koordinatorin, die der Geschäftsführung zugeordnet ist, sammelt und dokumentiert die eingereichten Vorschläge, und alle vier Wochen tritt Robert Eibl mit ausgewählten Ideengebern in persönlichen Dialog. Eibl erklärt: „Daraus entwickeln sich häufig erfolgreiche Projekte, die wir dann auch mit Prämien honorieren.“

Gutes Standing

Aus Verbesserungsvorschlägen resultierten zuletzt ein automatisches Kammerreinigungsprogramm für Dampfsterilisatoren und eine selbst entwickelte Steuerungssoftware, die beim Sterilisieren Energie und Wasser spart. Unlängst eingeführte, komplett ausgestattete und schlüsselfertig gelieferte Zentralreinigungsanlagen für OP-Instrumente bringen guten Gewinn. Und als weiterer USP kommt 2022 ein neuartiges Gerät zur Reinigung mehrkanaliger Endoskope auf den Markt. Besonders gefordert waren die Medizintechniker zu Beginn der Coronapandemie: „Als in Kliniken Masken und Desinfektionsmittelflaschen zur Mangelware wurden, konnten wir binnen zwei Wochen ein Verfahren zur Desinfektion dieser Einwegartikel anbieten und im ganzen Land ausrollen“, sagt Robert Eibl. „Unsere Kunden danken es uns bis heute.“

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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