Unternehmens­portrait

mfh systems GmbH

Kälte/Klima/Sanitär/Heizung

Größenklasse A

2 Teilnahmen

Für die anspruchsvolle Gebäudesanierung

Deutsche Unternehmen gelten als Technologieführer im Heizungsbau. Eine spezielle Nische in dieser Branche besetzt die in Belm ansässige mfh systems GmbH: Die Experten für Fußboden-, Wand- und Deckenheizungen entwickeln und fertigen überwiegend Komponenten, die für die Sanierung älterer Häuser und Wohnungen ausgelegt sind. Die Triebfedern für Innovationen sind grundsätzlich die Bedürfnisse ihrer Handelspartner – inzwischen jedoch auch die von Handwerksbetrieben, die neue Wege frühzeitig mit beschreiten.

Zehn Millionen Heizelemente verkaufte mfh systems bis heute in Europa, mehr als 80 % davon zur Installation bei technisch anspruchsvollen Sanierungsobjekten. Die Hauptabnehmer sind große Industriefirmen, sie vertreiben die Produkte unter eigenen Markennamen. Der Geschäftsführer Andreas Piephans erklärt: „Zur Altbaurenovierung benötigt man ganz besonders flache und leichte Trockenbaukomponenten. Wir bieten Komplettlösungen und teilen verkaufsförderndes Know-how in Form von technischen Dokumentationen, ausführlichen Montageanleitungen und Schulungsvideos für Handwerker. Damit bringen Private-Label-Partner unsere Innovationen, so sie von ihnen als kommerziell aussichtsreich eingeschätzt werden, weitgehend ohne eigenes Produktmanagement und mit maximalem Zeitvorsprung auf den Markt.“

Rascher Return on Investment

Als wirtschaftlich vorteilhaft erweist sich die veränderte und über die Kernzielgruppe hinausreichende Außenorientierung der mfh: Wenn einzelne Handwerksbetriebe Interesse an ihren Neuheiten zeigen, die noch nicht im Großhandel verfügbar sind, werden sie seit einiger Zeit auch direkt beliefert – beispielsweise mit trendsetzenden, elektrisch betriebenen Karbonheizfolien zum Anbringen an Wänden oder Decken. „Dieser vorübergehende Direktvertrieb trägt dazu bei, dass sich die hohen Kosten für Entwicklung und Zertifizierung zügig amortisieren“, erläutert der Geschäftsführer Daniel Schuschan. „Parallel dazu leiten wir daraus für unsere Industriepartner belastbare Business-Cases und Anregungen für skalierbare Geschäftsmodelle ab.“

Digitalisierte Kommunikation

Für Marketing, Vertrieb und den geplanten Sprung in außereuropäische Märkte setzen die Experten zunehmend auch auf digitale Kommunikationswege. Neben E-Mailings, Akquisewebinaren, Social-Media-Videos und Präsentationen bei Onlinemessen gehören dazu virtuelle Geschäftsreisen. „Auf Einladung von Außenhandelskammern konnten wir im Zuge dessen kürzlich Kontakte in die USA und nach Kanada knüpfen, um die Zertifizierung unserer Systeme für Nordamerika anzustoßen“, sagt Piephans sichtlich erfreut.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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